You are not logged in.

Dear visitor, welcome to Weltenstadt Forum. If this is your first visit here, please read the Help. It explains in detail how this page works. To use all features of this page, you should consider registering. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

Azra

Stadtbewohner

  • "Azra" started this thread

Posts: 1,058

Occupation: Wirtin der Goldenen Harfe

Location: Talyra

  • Send private message

1

Friday, July 4th 2014, 1:20pm

Aktuelles Geschehen in Talyra und dem Talyrer Umland

In diesem Thread werden aktuelle Geschehnisse in Talyra und dem Talyrer Umland angekündigt, oder im Nachhinein festgehalten, damit ihr die Möglichkeit habt mit euren Charakteren darauf einzugehen, oder aber, falls ihr Lust habt, direkt mitzuspielen. Falls ihr Fragen zu den hier geposteten Beiträgen habt, meldet euch bei den Moderatoren: Azra, Diantha, Kizumu, Niniane und Riaril.

Damit ihr euch die Ausmaße besser vorstellen könnt, hier die Grenzen des weiteren talyirschen Umlandes.
Azra has attached the following file:
Avatar (c) by Niniane

An Irish taxi driver: "We Irish don't tell lies. We just try hard not to tell the truth."


nyanyanyanyanyanyanyanya.... BAT-CAT! :yell:

You walk me animally on the cookie! - Du gehst mir tierisch auf den Keks! ;D

Azra

Stadtbewohner

  • "Azra" started this thread

Posts: 1,058

Occupation: Wirtin der Goldenen Harfe

Location: Talyra

  • Send private message

2

Friday, July 4th 2014, 2:43pm

Gerüchte frisch serviert aus der Talyrer Küche - Heute: Räuberplage

Beerenreif 513

„Hast du gehört?“
„Nein, was?!“
„Räuber auf dem Frostweg!“
„Bestimmt Flachländer.“
„Wieso meinst du?“
„Weil die Verrückte Königin inzwischen sogar die Lahmen und die Blinden zurück in den Dienst holt. Angeblich um herauszufinden, was mit ihrem Bruder passiert ist. Die sperrt anständiges Volk in ihre Kerkern und lässt es elendig verhungern, stell dir vor was die mit dem Gesindel anstellt. Natürlich treibt es das Pack da über die Grenzen.“


Zu Beginn ging man lediglich davon aus, dass die Unruhen im Königreich der Rhaínlande, wo seit dem Verschwinden des Prinzen Juriaan bar’Oren die Garden und Wachen verschärft patrouillieren, ein wenig moor- und flachländisches Gesocks in Richtung des Frostwegs, des Fürstentums Draíngarad, das östliche Verdland und vielleicht auch an in das nördliche Talyrer Umland getrieben hätte.
Im Spätsommer und Herbst 513 häuften sich die Überfälle auf Reisende auf dem Frostweg, die Herbstkarawane konnte jedoch unbehelligt passieren. Später gesellten sich vereinzelte räuberische Angriffe auf abgelegene Höfe auf talyrer Boden in der Nähe der draíngaradischen Grenze hinzu. Söldner und Halbsabschneider, beschrieben die wenigen überlebenden Augenzeugen, Nichtsnutze und verwahrloste Krieger. Geschichten und Gerüchte verbreiteten sich wie Wildfeuer, doch außer ein paar Talyrern, die Verwandtschaft in den Grenzlanden und in der Nähe des Frostwegs besaßen, zerbrach sich noch niemand den Kopf über die Vorkommnisse. Es war in den letzten Jahren immer wieder mal vermehrt zu Einbrüchen, blutigen Überfällen und tödlichen Angriffen gekommen und man war diesen Plagen immer Herr geworden. So war es immer gewesen und so würde es immer sein.

Erntemond 513

„Bericht.“
„Vier Überfälle, zwei Tote, eine Schändung. Wir haben die Aussagen der Zeugen und der Opfer verglichen und es scheint sich nicht um die gleichen Banden zu handeln.“
„Irgendwelche Details?“
„Nichts Besonderes. In einer Band soll eine rothaarige Frau dabei sein… und…“
„Und was?“
„… der Mann war sich nicht sicher, aber er meinte die Angreifer hätten untereinander Rhíneländisch gesprochen.“


Tomyr Caraeryn aus dem Haus Caraeryn, Graf der Westmark, Meriadeg Fromodin aus dem Haus Fromodin, Graf der Südmark und Sire Caeler von Liyones, Templer im Dienste des Ordens des Steinernen Phönix und Hauptmann der Feste Wæterstrém in Brugia am Frostweg hielten Rat mit Lord Iowerth Navarr aus dem Haus Navarr vom Verdland, dem Rat von Talyra und Lord Lord Lorthor Rascoyne von Dornheim aus Draingarad. Gemeinsam wurde beschlossen kleineren Truppen zu entsenden, sowohl um die Geschehnisse vor Ort auszukundschaften und nach Spuren zu suchen, als auch um Geleitschutz auf den Wegstrecken anzubieten, die gehäuft von den Räuberbanden heimgesucht worden waren. Sowohl Godefrey, als auch Caeler kennen den Frostweg und seine Anziehungskraft auf den Abschaum und gingen daher von einer relativ schnell geklärten Angelegenheit aus. Verstärkte Präsenz würde das Pack dorthin zurücktreiben, wo es hergekommen war.

Blätterfall 513 – Nebelfrost 513

"Sie kommen immer weiter nach Süden... Oder war es Osten?"
"Unsinn, die wandern mit der Sonne, also nach Westen."
"Die Sonne wandert nicht nach Westen."
"Wohin wandert sie dann?"
"Da hin."
"Das ist Westen."
"Ich werde ja wohl wissen, wo der Westen ist."


Gejagt von den Männern der Grafen und des Ordens zog es das Gesindel tiefer und tiefer in das Larisgrün, weiter nach Süden, bis schließlich die ersten Opfer auf talyrischem Boden zu beklagen waren. Doch so sehr sich die Soldaten und Wachen auch anstrengen, so viele Späher sie auch ausschickten und so sorgfältig sie ihr weiteres Vorgehen auch planten, es gelang ihnen nicht die Meute zu ergreifen. Vereinzelt schafften sie es eine Bande zu stellen, doch keiner konnte lebend gefasst werden. "Man könnte meinen, sie spielen mit uns", murmelte ein altgedienter Soldat und erntete dafür herzhaftes Gelächter.

Langschnee 513

„Sie sind tot!“
„Wer?“
„ALLE!!“
„Wer alle?“
„Na die aus Lichtenweide. Niedergemetzelt und verbrannt. Alle zusammen. Sind mindestens… ahm… viele Tote!“


Obwohl sich die Männer der Grafschaften und auch Krieger und Ritter des Ordens des Steinernen Phönix sich bemühten der Plage Herr zu werden, mehrten sich die Übergriffe, bis zu jenem unheilvollen Tag im Nebelfrost 514.
Lichtenweide, ein kleines, friedliches Dorf das noch zum talyrischen Stadtstaat gehörte, unweit der draíngaradischen Grenze war geplündert, sämtliche Häuser niedergebrannt und alle Bewohner mit Ausnahme der Kinder, die rechtzeitig in einem unterirdischen Vorratslager versteckt wurden, brutal ermordet. Insgesamt gab es mehr als achtzig Menschenleben zu beklagen, viermal so viel wie in den ganzen Monden zuvor, seit der Dämonentanz seinen Lauf genommen hat. Dieses Mal lachte niemand, als die ersten Man brachte die Kinder nach Talyra, um sie dort in den Tempeln, den Waisenhäusern und verschiedenen Familien unterzubringen. Keines von ihnen hatte irgendetwas gesehen, dass den Soldaten und Wächtern einen Hinweis auf die Mörder hätte geben können.

Dieses Ereignis ließ auch die Talyrer, die sich hinter den hohen Stadtmauern sehr sicher fühlten, nicht kalt und die Gerüchteküche brodelte und zischte, wie ein heißer Suppenkessel und spuckte die wildesten Spekulationen aus. Man munkelte von lautlosen Schatten ohne Gesichter, von blutrünstigen Seelen auf Rachefeldzug, von wilden Wölfen und Monstern und irgendwann fiel auch das Wörtchen Dämon, was dem einen oder anderen Talyrer ein Gequältes "Nicht schon wieder!" entlockte. Da die Obrigkeit nichts anderes verlauten ließ und Lord Commander Tarascon die Blaumäntel nicht unverzüglich zum Heer formierte, einigten man sich schon bald darauf, dass es sich wohl um besonders große, barbarische Räuber gehandelt haben musste.

Langschnee 513 – Sturmwind 514

"Meint ihr sie haben die Flucht ergriffen, M´Lord?"
"Es fühlt sich nicht an wie eine Flucht."
"M`Lord?"
"Viel eher wie ein taktischer Rückzug."


Der Winter kam und mit ihm zog es hunderte von Leuten aus dem Umland in die Stadt. Dieses Mal allerdings nicht nur, weil die harschen Silbernächte in der Natur einsam und leer werden konnten, sondern auch, weil man sich vor weiteren Übergriffen fürchtete. Stürme und heftige Schneefälle machten es siebentagelang unmöglich die Grenzgebiete zu erreichen. Das Katz-und-Maus-Spiel zwischen Soldaten und Gesindel nahm kein Ende, doch wann immer man der Schlange einen Kopf abschnitt, schienen an anderer Stelle zwei nachzuwachsen. Doch erst als der Frühling kam, Wärme und Hoffnung am Rockzipfel, wurde das wahre Ausmaß des Unheils, das von Langschnee bis Sturmwind gewütet hatte, sichtbar. Mehrere abgelegene Höfe, darunter auch eine zwei größere Anwesen, die Talyra jährlich mit Getreide, Feldfrüchten, Vieh und weiteren Gütern belieferten, waren den marodierenden Banden zum Opfer gefallen. Alles, was nicht niet- und nagelfest war, hatte man mitgenommen, den Rest samt Bewohner einfach in Flammen aufgehen lassen.

Die ersten bösen Stimmen wurden laut, die Garde hätte sehr viel früher und sehr viel stärker auf die Bedrohung reagieren müssen, man habe schließlich sofort gewusst, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehe. Dass es das tatsächlich nicht tut, wissen allen voran die Blaumäntel und die Männer der Grafschaften und der Ordens, denn sie mussten die Spur der Verwüstung nachgehen und Hinweise auf den Verbleib der Täter erbringen.
Noch immer beschrieben die - inzwischen sehr selten gewordenen - Überlebenden die Angreifer als halbgare Halbsabschneider, Nichtsnutze und verwahrlosten Kriegern, doch sowohl Lord Commander Tarascon, Calaer von Lyiones, als auch die Grafen sind erfahrene Kämpfer und Taktiker höchstselbst und wussten aus den Zeugenaussagen herauszulesen, dass das Pack vielleicht undiszipliniert und wild gewirkt haben mochte - es aber nicht immer war... und sie möglicherweise in einigen Fällen auch nicht unabhängig voneinander agierten.

Sturmwind 514 – Beerenreif 514

„Verschwunden, M‘Lord.“
„Wie verschwunden?“
„Verschwunden, M’Lord. In Luft aufgelöst. Ich kann es nicht anders beschreiben, M’Lord.“
„An gealtaire salach! A Rhiapa bheannaichte, dionn sinn bho dheamhainnean. A bastardaich na galladh, 's olc a thig e dhibh fanaid air bàs gasgaich. Gun toireadh an diabhul fhein leis anns a bhàs sibh, direach di uimhir lfreannan!*“
„M’Lord?“
„Was?!“
„… nichts. M’Lord.“


* Dreckige Feiglinge! Heilige Rhiap bewahr uns vor den Dämonen. Diese hinterlistigen Bastard-Schweine, die totes Fleisch essen! Es soll ihnen übel ergehen! Mögen die Teufel selbst in eurer Todesstunde über euch kommen und euch zu den neun Höllen befördern!

Doch kaum mobilisiert man eine Angriffsfront scheinen sich die Räuber in die Sommerpause verabschiedet zu haben. Kein Diebstahl, kein Überfall, nicht einmal der allerkleinste Hinweis aus der Bevölkerung taucht auf. Einige der Höfe, die über den Winter von dem Pack heimgesucht wurden, werden wieder aufgebaut, andere verkauft, oder einfach liegen gelassen.
Nun steht das Sommerfest bevor und man erwartet die Herbstkarawane aus dem Norden. Und nicht wenige fragen sich, ob das Gesindel sich tatsächlich verzogen hat, oder ob es sich bei den friedlichen Sommermonden um die Ruhe vor einem erneuten Sturm handelt.

Wissenswertes: Als Spieler habt ihr nahezu unbegrenzte Möglichkeiten auf das bisherige Geschehen einzugehen. Ihr könnt die bereits stattgefundenen Überfälle untereinander oder mit NPCs zu besprechen, als auch die wildesten Gerüchte in der Stadt aufschnappen. Vielleicht haben eure Charaktere Verwandte im Talyrer Umland, wodurch sie direkt betroffen sind, oder ihr besitzt selber einen Hof, der sich quasi für einen Überfall anbieten würde. Damit nicht plötzlich das komplette Talyrer Umland von der Immerlandekarte radiert wird, weil so viele Überfälle stattfinden, ohne dass die Stadtgarde irgendetwas davon weiß, wären wir euch sehr dankbar, wenn eure Charaktere etwaige Geschehnisse bei der Steinfaust melden.
Dies ist ein Spielangebot, ihr dürft das aufgreifen, ihr müsst natürlich nicht. Ihr dürft die Räuber bekämpfen, in Überfälle verwickelt werden, euch kleine Räuberbanden ausdenken, ihr könnt eure Charaktere als Kopfgeldjäger losschicken, im Grunde genommen dürft ihr tun und lassen was ihr wollt, solange ihr weder das Räuberproblem im Alleingang löst, noch unabänderliche Tatsachen schafft, die plötzlich für alle gelten.
Avatar (c) by Niniane

An Irish taxi driver: "We Irish don't tell lies. We just try hard not to tell the truth."


nyanyanyanyanyanyanyanya.... BAT-CAT! :yell:

You walk me animally on the cookie! - Du gehst mir tierisch auf den Keks! ;D

Niniane

Administrator

Posts: 4,088

Occupation: Protektorin des Larisgrüns

Location: Talyra

  • Send private message

3

Monday, May 4th 2015, 8:54am

- Azra verschwindet Ende Eisfrost spurlos
- Ende Eisfrost/Anfang Taumond wird Talyra infolge dessen von den Blaumänteln sprichwörtlich auf den Kopf gestellt, die natürlich jeden Stein zweimal umdrehen, an praktisch jede Haustür klopfen, hunderte Leute befragen und absolut gar nichts finden
- ihr Verschwinden dürfte natürlich Stadtgespräch Nummer 1 sein, schließlich kennt sie jeder und sie ist wohl eine der beliebtesten und angesehendsten Bürgerinnen der Stadt
- es werden keine Lösegeldforderungen gestellt, niemand wird erpresst, es melden sich auch bei Borgil keine alten Feinde und auch keines seiner zahlreichen Vögelchen kann ein aufklärendes Lied zwitschern
- Niniane wird etwa eine Woche nach Azras Verschwinden einiges an Magie einsetzen, um sie zu finden und bleibt erfolglos (alle zwielichten Gestalten sollten in dieser Zeit vielleicht etwas in Deckung gehen, bevor sie als Kollateralschaden auffliegen)
- Mitte Taumond etwa findet man ihren Umhang, den ein Fischer aus dem Ildorel zieht und da jeder Azra kennt und weiß, nichts und niemand könnte sie von ihrer Familie, ihrem Mann und ihren Kindern fernhalten, wird wohl allgemein angenommen, sie sei ertrunken. Ob ihr glaubt, sie sei tot oder ob ihr daran festhaltet, dass sie noch leben muss (was auch immer passiert sein mag) bleibt euch überlassen. Olyvar, Niniane und einige andere werden sie tatsächlich für tot halten
- Borgil ist ab spätestens Mitte Taumond nicht mehr in der Harfe anzutreffen, jedenfalls nicht in seiner Funktion als Wirt und mit ihm ist auch nicht mehr gut Kirschen essen
- die Harfe schließt als Gasthaus allerspätestens Ende Taumond ihre Pforten und bleibt auch zu bis das Quest zu Ende gespielt ist, wie immer es ausgehen wird. Halla wird allerdings unverwüstlich daran glauben, dass Azra noch lebt und wiederkommt und nutzt die Zeit der Harfenschließung zur gründlichen Reinigung und "Renovierung" des Hauses vom Keller bis in die Speicher, das heißt, das Harfengesinde arbeitet wie verrückt, aber der Gasthausbetrieb läuft nicht


Für Talyra hat das weitreichendere Konsequenzen
:

1. Es gibt keine Beteiligung der Harfe, ihrer Ressourcen und ihres Gesinde am Inarifest oder an sonstigen städtischen Aktivitäten. Es wird keinen Rubinwein am Inarifest geben, auch dürfte das Festbankett, so es stattfinden soll, sehr viel magerer ausfallen

2. Der Stadtrat wird wegen eines Ereignisses im Speziellen und anderer im Besonderen in heller Aufregung und einiger Sorge sein, aber da das nicht alle Spieler betrifft, wird Arwen eine IM dazu erhalten und kann selbst entscheiden, was sie davon "in die Öffentlichkeit trägt" und was nicht, sicher ist aber, das ihm Augen und Ohren fehlen werden

3. Ihr könnt alle mit einfließen lassen, dass sich Überfälle auf Reisende und kleinere "Verbrechen" rund um Talyra sowie auf den Straßen selbst häufen

4. Wichtige Informationen zu allem möglichen aus Nah und vor allem aus Fern werden deutlich ins Stocken geraten, weil Talyra keinen "Spymaster" mehr hat.

5. Borgils Kinder und Karamaneh werden ab Mitte/Ende Taumond bei Niniane im Baum anzutreffen sein, die sie unter ihre Fittiche nimmt und auf alle aufpasst. Brenainn bleibt natürlich bei Olyvar als dessen Knappe

6. Aufgrund bestimmter Ereignisse werden Borgil, Tiuri und eventuell noch jemand Ende Taumond aus Talyra verschwinden

7. Das Quest nimmt seinen Lauf und findet irgendwann Mitte/Ende Mai und Juni seinen Abschluss

8. und Letztens: Nein, in der aktuellen Jetzt-Zeit ist die Harfe zu, Borgil und Tiuri sind definitiv nicht in der Stadt und Azra ist weg, verschwunden und wahrscheinlich tot.
Me? I'm dishonest. And a dishonest man you can always trust to be dishonest. Honestly. It's the honest ones you have to watch out for, 'cause you can never predict when they're going to do something incredibly… stupid.

Niniane

Administrator

Posts: 4,088

Occupation: Protektorin des Larisgrüns

Location: Talyra

  • Send private message

4

Monday, December 25th 2017, 8:00pm

Achtüng, für alle, die vielleicht noch in diesem Winter in Talyra was spielen wollen: ich hab jetzt einfach mal beschlossen, dass Stadt und Umland dieses Jahr im Schnee versinken *ausgefallene weiße Weihnacht kompensier* :redface:
Me? I'm dishonest. And a dishonest man you can always trust to be dishonest. Honestly. It's the honest ones you have to watch out for, 'cause you can never predict when they're going to do something incredibly… stupid.