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Niniane

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Occupation: Protektorin des Larisgrüns

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Tuesday, July 1st 2014, 7:14pm

Lustiges aus und rund ums Rollenspiel

In über zwei Jahren Forenrollenspiel sammeln sich so manche Stilblüten an, von denen wir die besten über lange Zeit gesammelt haben und euch nicht vorenthalten wollen. Um niemandem zu nahe zu treten oder zu beleidigen, wurden natürlich die Namen der Spieler unkenntlich gemacht und geändert.

Viel Spaß dabei



Wirrnisse des Alltags


In Talyra ist alles ein bisschen anders als anderswo. Vor allem die Architektur gibt oft Anlass zum Staunen und die Häuser scheinen innen oft größer zu sein, als ihnen von außen anzusehen ist:
Dann steht xy wieder auf und geht in ihrem Zimmer spazieren.


In Talyra gibt es auch keine Weicheier, echte Kerls dürfen hier noch zeigen, dass sie hart im Nehmen sind:
xy versucht sich so gut wie möglich auf seine Arbeit zu konzentrieren, er wollte sich nicht das Schlagmesser ins Bein hauen.... ihm würde das ja nicht so viel ausmachen, da die Wunde ziemlich schnell zuwachsen würde, aber einmal wollte er xyz nicht unnötig erschrecken, zweitens tut das weh, und drittens wollte xy sein Schicksal nicht herausfordern...
Och, guck mal, das Bein ist ab, naja macht ja nichts...


Talyra ist bekanntlich eine äußerst fortschrittliche Stadt, so werden hier auch manchmal völlig neuartige, ressourcenschonende Techniken entwickelt. Kürzlich in einem talyrischen Handwerksbetrieb:
Der Siegelring selber ist schon vorhanden, und auch der kleine Stern liegt bereit um ihn anzuschweissen.
Wenige Minuten später:
"Haben wir noch Aufträge zu erledigen oder sind wir für heute fertig?" spricht xy sich den Schweiss von der Stirn wischend.
Igitt


Auch die Heiler in der Stadt haben ein Faible für völlig neue, medizinische Verfahren. So wurden hier zum Beispiel die modernen nasalen Behandlungtechniken entwickelt:
".... scheint sie euch für ihre Genäsung genauso zu brauchen wie mich als Heilerin."


Ohnehin geht es den Handwerkern und Händlern hier nicht schlecht. Es herrscht Demokratie für alle, sogar die Pausen haben das Recht, sich selbst zu ernennen:
In seiner selbst ernanten Mittagspause setzt sich xy in seinen Sessel und schaut aus dem Fenster.


Nur der Arbeitsmarkt scheint manchmal Probleme zu bereiten - oder zumindest die Formulierung einer aussagekräftigen Stellenanzeige. Gefunden an einer talyrischen Ladentür:
Ein Zettel hängt an der Tür von xys Laden, er weht leicht im dahin kriechedem Wind. Auf dem Zettel steht: "GESUCHT: Einer zum mit hier arbeiten"
Mal im ernst: würdet ihr euch auf diese detailliert beschriebene Stelle melden?


Die Bewohner hier sind außerdem freundlicher und zuvorkommender als anderswo, sogar Tiere werden wie Familienmitglieder behandelt:
Er verabschiedet sich von den Pferden und schliesst die tür hinter sich ab.


Und hier ist auch jeder Fremde willkommen und wird sofort adoptiert:
Er verabschiedet sich herzlich von seinem unbekannten Freund.


Das Leben in der Stadt ist recht gemächlich, die Leute haben blindes Vertrauen zueinander und die Türen stehen stets jedem offen. Selbst ein unbekannter Eindringling im Haus kann ein echten Talyrer nicht aus der Fassung bringen:
Als sie wieder nach hause kommt, sieht sie auf der anderen Seite einen fremden Mann sitzen. Etwas verwundert schließt sie die Tür auf und geht hinein. Drin macht sie zuerst einmal Licht und geht dann in die Küche Kaffee kochen.



Allerdings tummeln sich hier doch öfters mal recht zwielichtige Gestalten, die nicht so recht ins Stadtbild passen wollen und zudem noch Angst vor Entdeckung haben:
"Bitte sag es keinem anderen. Sie glauben ich bin ein normaler Mensch und komme aus einer ganz normalen Stadt."


Irgendwie scheint hier also doch nicht alles so normal zu sein, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat, was die Aussage einer anderen Spielerin nur bestätigt:
Doch dann glaetten sich ihre Gesichtszuege wieder, sie war ja auch nicht normal.


Gelegentlich könnte man sogar meinen, es handelt sich bei Talyra um eine andere Dimension:
Doch als sie die Tür öffnet, sieht sie nur xy, welche irgendwie witzig aussah. Sie ist bestimmt nicht anwesend, sondern in einer anderen Welt.
Oder hat es vielleicht doch eher etwas mit übermäßigem Drogenkonsum zu tun?


Auch anatomische Anomalien bei der talyrischen Bevölkerung sind leider nicht gänzlich auszuschließen:
Er schaut den vor allem am Gesicht verschandelten Elben lange an...


Sehr aufschlussreich sind hierbei oft die Charakterbeschreibungen. Dort harren anatomische Zusammenhänge der Entdeckung, die von der Wissenschaft bis jetzt noch gar nicht erforscht sind, wie etwa das Verhältnis von Stimme zu Muskulatur:
Seine blauen, leuchtenden Augen stechen aus seinem sonnengebräunten Gesicht heraus. Und seine tiefe männliche Stimme betont den muskulösen Körperbau
sehr.



Aus einer Charakterbeschreibung erfahren wir nun auch endlich näheres über den Einheitslook bei der städtischen Wache:
Er trägt jetzt die normalen Hemden und Hoden der Stadtgarde.
Die Frage ist nur, wie das bei weiblichen Soldaten gehandhabt wird



Recht interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Merkmale und Auffälligkeiten der einzelnen Spielrassen. So erfahren wir von einem Schänkenbesucher unter anderem, dass Zwerge eine besonders feine Nase haben:
"Borgil scheint aufgefallen zu sein, dass ich nicht mehr stinke."


Eine der ältesten, würdevollsten Rassen der Immerlande wird dagegen zu einer Horde mittelalterlich-fantastischer Cowboys degradiert:
Vorsichtig führt sie ihr Pferd um eine kleine Herde Ziegen, die von misstrauischen Faunen bewacht werden ...


Auch Vorurteile werden wieder einmal bestätigt, zum Beispiel, dass Elben ziemlich wirr wären:
"Wenn jemand weiß, wo er sich befindet, dann müsste es ein Elb sein...außer es jemand hat ihn, der nicht weiß was er hat."
Anmerkung der Redaktion: Bei dem Verwirrten könnte es sich aber durchaus auch um den Spieler handeln, der diesen Satz gepostet hat


Gnome dagegen gedeihen hier im üppigen Stadtklima prächtig, wie jeder weiß:
"Ein Versuch wars wert" grinst xy, leckt sich die Lippen und schwingt seinen Agnomis-Körper aus dem Bett.


Oft wird von den Spielern auf ihre anatomische Besonderheiten, die sowieso für jeden erkennbar sind, auch noch ausdrücklich und wiederholt hingewiesen - vermutlich zur Sicherheit, damit auch wirklich niemandem wichtige Details entgehen:
Das Gesicht ist unter der Kapuze kaum auszumachen, nur ein paar stechend grüner Augen ist erkennbar.
Kurze Zeit später:
Prüfend betrachten die stechend grünen Augen das Gezeichnete, während die Frau an dem Tisch scheinbar müde ist, denn sie gähnte.
Nach einigen weiteren Posts:
Die Haut ist hell mit einem silbrigen Schimmer und die stechend grünen Augen scheinen jeden durchbohren zu wollen.
Und im nächsten:
Die durchdringenden grünen Augen mustern die Person an dem Tisch.
Etc pp:
Dennoch sieht man ein mißtrauisches Funkeln in den stechend grünen Augen.
Und man fragt sich insgeheim: Hilft diese Frau mit Kontaktlinsen nach?


Jaja, Misstrauen ist durchaus angebracht, doch manchmal kommt man sich hier wirklich extrem beobachtet vor:
Als xy merkt, wie der Mann xyz mustert, verengen sich ihre Augen zu Schlitzen und sie mustert ihn mißtrauisch.


Gerade die Augen sind oft wirklich anatomisch komisch, vor allem wenn's die Tränen eilig haben:
Immer noch rennen ihr Tränen aus den Augen und sie blickt verloren auf den Boden.
Ja, wo laufen sie denn?


Auch Tatsachen wie feste Elemente, die sogar in Talyra bekannt sind, werden gern mal außer Acht gelassen:
Ein altes bekanntes Gesicht tritt durch die Schwelle...
Dass manche Spieler im wahrsten Sinn des Wortes auch immer gleich mit dem Kopf durch die Wand müssen


Aus manchen Aussagen wird man allerdings wirklich nicht recht schlau:
Dann lehnt sie sich um, und gießt die Unruhe im Schankraum.
Bei dem Char scheint es sich jedenfalls um eine Art höchstbeweglichen Schlangenmenschen mit einer Neigung für wachstumsanregende Aktionen in Wirtshäusern zu handeln


Es ist sowieso besser, im Gasthaus zu speisen und Sachen wie Ernährung Leuten zu überlassen, die etwas davon verstehen. Andernfalls könnte das so aussehen:
Sie nimmt etwas Trockenfleisch aus dem Rucksack und kaut etwas darauf herum ...
Frolic für's Volk...


Mit Lebensmitteln ist das ohnehin so eine Sache, manche können sich im Ernstfall nicht einmal verteidigen:
Hungrig stürzt er sich auf das hilflose Wurstbrot....
Hm, was hat ein durchschnittliches Leberwurstbrot denn für einen mittleren Paradewert?


In Bezug auf die Lebensmittelauslagen und Dekoration gewisser ortsansässiger Geschäfte könnte man durchaus auch das Motto "Talyra goes Disneyworld" anwenden:
In diesen tuermen sich Zuckerstangen, bunte bonbons, Lollipops und vielerlei Baeckereien aller Art.
Wann eröffnet der 1. Weltenstädter McDonalds? Son McFlurry kommt sicher gut


Und auch die Mode macht vor Talyra nicht halt. So fragen wir uns, wann wird der erste Weltenstädter H&M seine Tore öffnen?
xy wird es langsam hier in der wohnung zu warm. Also geht er schnell nach oben um sich ein kurzärmliges Hemd anzuziehen.


Selbst die Tierwelt scheint hier oft anders als anderswo zu sein und wer noch nichts von den echt talyrischen Fell-Eulen gehört hat, weist eine extreme Bildungslücke auf:
Er säuberte ihr Fell von Staub und Dreck und stellte den Käfig mit ihr in sein Wohnzimmer.
Anmerkung der Redaktion: Bei dem beschriebenen Tier handelte es sich tatsächlich um eine Eule...


Natürlich unterscheiden sich demnach auch die angewandten Jagdmethoden von den allgemein bekannten. Marderjagd einmal anders:
Nachdem ihm schon zahlreiche Tiere durch die Lappen gegangen waren, erlegte er mit einem gezielten Schwerthieb einen kleinen Marder.
Wozu Fallen aufstellen, wenn Held doch ein Schwert hat....


Und einen noch zum Schluss:
"Ich dachte ihr seid heidnisch? Kann meine Eule blinde heilen? Sie sitzt ja noch nicht zur rechten Gottes!"
Zumindest einsichtig sind die Spieler....




Von tapferen Helden und edlen Recken


Begeisterte Heimwerker gibt es anscheinend auch im Rollenspiel. Einstellungsgespräch bei Meister Schmied - die Argumente des künftigen Lehrlings sind nicht von der Hand zu weisen:
"Doch ich bin sowieso Kämpfer, und das wäre cool wenn ich meine Rüstungen selber machen könnte."


Blutsbrüder oder Borderline-Syndrom?
Er sieht den Schmied xy verblüft an.
"Ja ich werde tun was du mir sagst."
Er sieht xy ins Gesicht und man merkt das er wütend über xy ist. Er stellt sich vor xy nimmt seine Axt und fügt sich eine Wunde am Arm zu.

Tja, ist nicht so einfach, wenn das Ziel des Wutanfalls eindeutig stärker ist, da bleibt einem nur noch Selbstverstümmelung...


Bevor man zum wahren Helden werden kann, muss ohnehin erst mal tüchtig trainiert werden:
"Ob ich es schaffe mich auf ein höheres Kampflevel zu steigern?" Angelo strengt sich an. Nach einigen Minuten fällt er um. Er hollt tief Luft aber er fällt in Ohnmacht.
Merke: Vergiss beim Schwerttraining nie das Sauerstoffzelt!


Das hier ist dann schon die Klasse für Fortgeschrittene:
"Ich werde versuchen in ein höheres Level zu kommen. Es ist mir egal was passiert ich muss die Verwandlung zum super Aquania und dan zum Hyper. Ok, ich werde anfangen."
Leider ist der Redaktion nicht bekannt, bis zu welchem Level sich der Spieler noch gesteigert hat


Ist das Kampflevel dann mal auf einem ordentlichen Niveau, kann man anfangen, sich Gedanken über die berufliche Zukunft zu machen. Nur sollte man gewisse Logistikprobleme nicht unterschätzen:
"Falls jemand einen Auftrag in der als Traverne <getarnten> Gilde einen abgibt leite ich ihn dann an dich und die anderen Mitglieder weiter."


In jedem Fall kann sich der wahre Held genügend verteidigen und hat selbst als Alleinreisender keine Schwierigkeiten mit Überfällen - eher mit der Umweltschutzbehörde:
Auf dem Weg hier her wurde er von einigen Wegelagren angefallen, xy wehrte sich mit aller Kraft, einer der drei Wegelagerer konnte flüchten die beiden
anderen tötete er - ihre Leichen versickern nun im Moor.

Die waren wohl schon vorher tot....


Auch Helden haben des öfteren Schwierigkeiten mit der Orientierung, was überaus knifflige, philosophische Fragen aufwirft:
"Endlich wieder Tageslicht... ob es Tag oder Nacht ist?"
Vielleicht sollte er mal die coole Sonnenbrille abnehmen....


Wahre Helden eröffnen manchmal auch völlig neue Denkansätze:
Bald schon ist nicht mehr zu sehen vor Dunkelheit. In der Ferne hört man dennoch sein Pferd.
Denn wisse: Dunkelheit schützt vor Geräuschen nicht


Bemerkenswert ist jedenfalls, dass nur wahre Recken die wirklich wichtigen Schätze entdecken. Ein Char findet ein seltsames Buch, das einem mysteriösen Zauberer gehört, in dem folgendes steht:
"Es ist wichtig das man ihn findet aber nicht zerstören darftst du ihn, der Tod lauert sonst dir bald. ..."
Ist es Yoda? *hoff*?


Aber es sind ja nicht nur Schätze, auf die ein wahrer Abenteurer aus ist - die eigentliche Würze im Heldenleben sind natürlich möglichst schwere Kämpfe. Bei einem kleinen Quest in der Unterstadt:
Von den Wänden her, stürzen sich tausendende von Flugdämonen herab und greiffen an.
Was sich unter Talyra nicht so alles tummelt....


Auch die richtige Kampftechnik ist bei Abenteuern in der Unterstadt ausnehmend wichtig:
Das geworfene Schwert schneidet dem Riesen Kopf ab und dieser bleibt stehen.
Man beachte: der Riese war aus Stein!


Wie es sich für echte Helden geziemt, darf natürlich auch der Stolz nicht fehlen und was sind schließlich schon tausende von Flugdämonen. Besagter Spieler am Ende des Quests:
"Verdammt, soll es das gewesen sein, soll das alles sein?"



Nein, es war noch nicht alles - es kam noch besser. Talyras popelige Unterstadt ist doch immer wieder für die ein oder andere Überraschung gut:
Ein gewaltiger Drachendämon steigt heraus und spuckt riesige Feuerwälle die alles zerstören.
Hihi, die Flugdämonen hatten noch nen großen Bruder....


So, wenn ihr dachtet das wär's nun gewesen, falsch gedacht. Alles ist noch zu toppen:
xy kommt hinter der Deckung hervor rennt los, in Richtung des Drachenwesens. Zieht Bogen Und verschiesst einen Pfeil, direkt in desssn Hals, an scheinend ohne erfolg. Er zielt nochmals, aber diesmal aus Herz und trifft es. Als der Pfeil die hornige Haut durchbort und stecken bleibt, Scheint es als komme ein Licht aus der Wunde vom Pfeil. Mit einem Schrei fällt er zu Boden. Eine kurze Lichterschienung steigt auf und verschwindet im Dunkeln.
Wir verbeugen uns ehrfürchtig vor den Großmeistern des Gemetzels


Und bei soviel Mut und Heldentum darf natürlich auch der Triumph nicht fehlen:
"xy zieht sein Schwert und schneidet das Herz heraus. Seine Hände sind Blutgedrängt und er sagt nur voller Freude: "Ja ja! Ich hab ihn. Haha. Welch Freude komm sieh dir es an"
Ende gut, alles gut


Was die Helden jedoch verschwiegen - sie hatten vorher bei der Dopingkontrolle geschummelt:
Aus vergangen Schlachten hat xy zahlreiche alte Rüstungen mitgebracht, darunter sogar zwei die fasst die gleichen Eigenschaften wie xys Rüstung haben, die ja bekanntlich als unzerstörbar gilt.
Öhm, ja ...





Beziehungskisten und andere Katastrophen



Tja, was also tun, wenn man als weiblicher RPG-Newbie nicht so recht ins Spiel oder zu einem Lover kommt? Richtig, man guckt sich was von den Mädels im Pfirsich ab:
Spielerin: "In ihrem Zimmer legt sie sich auf ihr Bett und wartet auf Gesellschaft."
Wenn sie da mal nicht immer noch liegt und wartet...


Einige Spieler sind auch von der ganz schnellen Sorte - Frage eines Chars, der die Dame seines Herzens ingame erst seit wenigen Tagen kennt:
"Ich will dich nicht überfordern aber hast du schon an Kinder gedacht?"
Früh reift der Mann...


Manchen verschlägt es bei Liebeserklärungen allerdings leicht die Sprache:
"Luzy ich liebe dich von ganzem Herzen." spricht xy fast nuschelnd ...


Bemerkenswert hartnäckig und erfinderisch sind einige, wenn es darum geht, ihre Angebetete zum ersten Mal abzuschleppen:
"Achja schläfst heute in meinem Bett? Es wäre mir lieber falls du etwas brauchst."
Genau ... nur für den Fall, dass... männliche Fürsorge kennt halt keine Grenzen


Aber irgendwann muss man ja auch mal zur Sache kommen. Weibliche Initiative ist schon eine feine Sache:
xy legt ihre Arme um seinen Hals und küsst ihn. "Oh, ich liebe ich so sehr..."
Dann gehen beide in seinem Zimmer, aber anstatt ins bad zu gehen verführt xy ihren Schatz...



Wenn es auf direktem Weg nicht funktioniert, kann Frau auch durch ihre Kochkünste nachhelfen:
xy scheint es nach der Supper viel besser zu gehen und so liegen die Beiden, und liebkossen sich noch einige Stunden lang...
Was da wohl in der Suppe war? *grübel*


Blümchen und Bienchen sind out, der zeitgemäße Lover steht mehr auf Löckchenfell:
"Noch nie war ich so glücklich wie mit dir Luzy!" spricht er und küsst sie dann leidenschaflich.
Mähähähähä!


Vorfreude ist immer noch die schönste Freude
Neugierig schaut sie zu, wie er ein Säckchen aus seiner Hose nimmt ....
... ihr Blick ruht noch immer auf dem Säckchen, das xy in der Hand hält. Langsam füllen sich ihre Augen mit einem freudigen Leuchten.
"Dürfte ich ihn noch einmal sehen? Bitte! Er kommt mir so ... bekannt vor."

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt - es ging hier wohlgemerkt um einen Handel mit Edelsteinen
:P

Auch Offiziersrang schützt vor Torheit nicht, denn:

Einen Vorteil haben sie allerdings, vielmehr sogar zwei. Erstens rechnen diese Leute sicher nicht damit, dass sie verfolgt werden und Zweitens haben er und seine Männer das Überraschungsmoment auf ihrer Seite.

Wir wissen ja, daß der Himmel blau ist. Aber erstens: blau ist der Himmel und zweitens: der Himmel ist blau...

Und hier noch ein Schmankerl aus der Rubrik "Bös verschrieben":

Er hat etliche Zeit damit verbracht zu erkunden, warum seine Dinger ihm unbekannte Melodien spielen können.



Komische Anatomie:

Ja, immerlandsche Rehe sind schon wirklich seltsame Geschöpfe:

xy stach 2 Mal durch die Kehle des Tieres um das Gehirn zu treffen, endlich war es still und von seinem Leid erlöst.

Und die Raben erst. Seltsam, ich hatte bisher doch glatt angenommen, die hätten Federn:

"Ein schönes glänzendes Fell hast du, Kleiner. "

Rechtschreibung und ihre Tücken:

... wobei er sich vor Begeisterung wie ein junges Fühlen fühlt.

Und hier noch was aus der Rubrik "Berühmte letzte Worte":

Ich esse alles, wenn ich dabei nur in deiner Gesellschaft sein darf...



Immerlandscher Zungenbrecher:
Reicher Fischbestand lockt die Fischer aus den Fischerdörfern...

Fischers Fritze fischt frische Fische, jaja


Neugier ist der Katze Rechtschreibreform....

Wir empfehlen Viagra für gewisse Standprobleme. Außerdem wüßten wir zugern, was "zu"

Ihre Zungenspitze steckt dabei zwischen ihren Lippen und der verschleierte Blick ihrer Augen vereitelt beinahe den Versuch, sich auf dem nachgiebigen Gegenstand aufrecht zu.


Krümelprobleme? Staub in der Wohnung? Vergesst Swiffer.

Die Pupillen seiner scharfen Elfenaugen weiten sich zu schwarzen Schlünden, die gierig jedes Lichtkorn aufsaugen.


Herrgottswinkel kenn ich ja, aber der hier war mir neu:

Sofort Stellt er sich in den Totenwinkel des Türblatts...


Und hier noch was zur körperlichen Ertüchtigung. Pfahlbaumsitzen ist ja auch sowas von out.

Seine blanken Sohlen gereichen ihm nun zum Vorteil, denn nur auf Zehensitzen schleichend...


Und last but not least:

Natürlich lassen sich im Kragen des unglückseeligen Halsabschneiders, der nackt hinter den beiden Fässern an Deck liegt, keine solchen Nadeln finden.



Logo.
Schon ein altes Sprichwort sagt, daß man einem nackten Mann nicht in die Taschen fassen kann. Oder auf gut Fränkisch: am naggerden Moo kamma ned in die Daschn langa!



Dann noch dieser hier:
<Mehrere Schichten aus braunfarbenen, einfachen Leinhemden verbergen zwar was sich genau darunter verbirgt.....>>


Es geht wirklich nur um ein Eichhörnchen. Auch wenn die immerlandsche Version davon anatomisch irgendwie komisch ist

Bei seinen oft waghalsigen erscheinenden Sprüngen wird der Schwanz gleichzeitig als Steuerruder und Balancierstange. So auch bei deinem nächsten Satz auf den nebenstehenden Apfelbaum. Dort angekommen hockt sich der Nager hin und genießt seine Ernte.


Es ist Frühling. Ja doch. Wirklich. Hier ein Beispiel aus der Rubrik: "Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit"

Das Azra und er ein Paar sind, das ist offensichtlich und ist keinem am Tisch verborgen geblieben, ebenso wenig, wie das Raven und Caewlin ein Paar sind. In dem Moment fällt Morgana auf, das sie und Mael als einzige kein Paar sind und alle anderen an dem Tisch irgendwie Paare sind und irgendwie...



Als sie jedoch begreift, wie gefährlich das für ihn ist, schreit sie gleich noch einmal, diesmal anhaltender, auch ohne die Lautstärke zu vermindern. Am liebsten würde sie Weglaufen, aber das wäre der Armbrust wegen wohl der sicherste Weg zum baldigen Tode.
Da ist der Räuber wohl taub


.. hat sich kaum gesetzt, als auch schon eine Schankmaid mit wehenden Rücken zu ihr herüber an den Tisch kommt.

Tja, in so einer Schankstube kann's offenbar ziemlich windig werden


^^
Me? I'm dishonest. And a dishonest man you can always trust to be dishonest. Honestly. It's the honest ones you have to watch out for, 'cause you can never predict when they're going to do something incredibly… stupid.

Niniane

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Tuesday, July 1st 2014, 7:14pm

So, ich hole auch noch den Rest der Stilblüten rüber. Das dauert bloß ein bisschen, weil man das alles von Hand nochmal nachformatieren und korrigieren muss ???
Die hier sind also noch aus dem alten Forum:



Chaostage in Talyra (Der Dämonenangriff auf dem Marktplatz)

Nicht nur, dass man in der Harfe zu so ungewöhnlichen Mitteln wie Nudelhölzern, Schürhaken und Bratpfannen greift, um der Boghanikplage Herr zu werden, nein, man stranguliert sie neuerdings auch mit

Mistkabeln.

(Tschaha, es geht doch nichts über ordentliche Glasfaser.)



Philosophische Fragen im Kupferkessel

“Verdammt was geht hier vor, hat sich die Hölle aufgetan?”

(Blitzmerker...)



“Schnell wir müssen das Loch wieder zu bekommen” ruft er den anwesenden zu. Doch keiner reagiert auf sein rufen, alle weichen etwas vom Fenster zurück, langsam und das schlimmste befürchtend dreht Bregond sich um, und blickt in das Antlitz eines riesengroßen Monsters. Der Kopf der Bestie, gefolgt von den mächtigen Schultern schiebt sich durch das Fenster.

Doch Euron sprach: "Geschrieben steht,
dass ein Kamel weit eher geht
durch's Nadelöhr, als du, du Heid
Durch dieses Fenster groß und breit!"

Doch Bregond an dem engen Ort
ermunterte den Oger dort
Ihm zeigend hinterm Nadelöhr
Ein Axtsöldnerchen als Doceur

Und in der Tat, das Vieh ging durch
Obzwar sich quetschend wie ein Lurch
Der Söldner aber sah ganz stier
Und sagte nichts als: "Wehe mir!"



Die beiden anderen sind schnell erledigt, sind sie doch jetzt in hoffnungsloser Unterzahl. Der Axtsöldner schlägt einen der beiden einfach in zwei und...

Ein kleiner Höllenogre spielte Ringelreihn, doch schwupps da kam ein Axtsöldner, da war'ns auf einmal zwei...
(Ja, dem hat seine Mami auch beigebracht, dass man mit den anderen teilen soll)



Bigamisten unter sich

"Meinst du wirklich? Nur wir beide, im Tempel, oder wie hast du dir das vorgestellt?"

(Nein, ich heirate nicht unter fünf Frauen...)



Pictures wanted

Auf dem Marktplatz hat sie letztendlich eine Anschlagtafel gefunden, doch leider fällt ihr auf, dass sie mit der Schrift gar nichts anfangen kann. Warum haben die keine Bilder dazugemacht?

Weil Da Vinci, Michelangelo und Rembrandt grad schwer anderweitig beschäftigt waren...



Ich hoffe ihr besucht euren Gefährten morgen, oder nehmt ihr ihn mit? So ein Bolzen in der Schulter ist doch kein Beinbruch, laufen kann er ja.

Tja, die Logik in diesem Argument ist unbestreitbar :-/ ;D



Die wunderbare Sehfähigkeit mancher Talyrer ist kaum zu glauben :-/

Sie schaut aus dem Fenster und sieht, wie der Wind immer stärker wird.



Nur mit mühe schafft es xy ob des prüden stopps nicht vom Pferdeleib geschmissen zu werden.

;D ;D ;D



Survival Urlaub mal anders

Immer wieder fällt sie über Wurzeln und Steine die sich ihr in den Weg stellen.

Sauerei aber auch, ist das ein ungezogener Bengel, dieser verflixte Wald ::)



Neulich, beim Frisör

"Mich widert es an, das ich nicht raus kann um sie zu suchen, das ich verhaaren muss untätig auf das Ende hoffen und beten das es ein gutes sein wird."



Schaf oder nicht Schaf, das ist hier die Frage:

"Bei allen Göttern, wie sollen wir schafen an den Dämon zu kommen, bei der Bewachung?!"

Tja, ich würde sagen, wir hammeln ihm eine, solange bis er belämmert aus der Wäsche guckt.



Er zieht seinen verletzten Arm aus den Mantel

Also, der Arm ist noch dran, auch wenn man was anderes vermuten könnte... ;D



Operation geglückt, Patient tot
Zum besseren Verständnis:

Adora starrt mit leerem Blick gerade aus, bei einem Arm fehlt eine Hand und ihr Kleid ist zerrissen und voll Blut beschmiert.
...

Sofort klingen bei xy die Alarmglocken und sie hieft die Köchin auf die Seite. Ich muss sofort ihre Zunge heraushängen lassen, sonst kann sie ersticken. Sie öffnet den Mund von Adora und zieht ihre Zunge heraus.


Nun ja - stabile Seitenlage ist ja an sich nie verkehrt, bestimmt auch nicht mit fehlender Hand, seh ich schon ein, aber:

Sie steht auf, greift sich eine Schüssel und beginnt einige Kräuter zu zerstampften, Wasser hinein zu rühren und einen elbischen Spruch zu murmeln. Dann reißt sie sich einen Fetzen von ihrem Hemd ab, verteilt das Gebräu darauf und verbindet die Wunde an Adoras Bein

Öhm... ;D



Wenn nun einer dieser Gnome noch draußen war und das Haus abzündete?!

Nein, nein, diese Goblins zünden schon immer alles ab, das sie in die Finger kriegen :-/



Berührt sie jemand in ihren Schultern

wie das wohl gehen soll :thinking: ;D



Die Angst das diese Kreatur unsterblich sein könnte ängstig XY

;D ach nee wirklich? die angst ängstigt ihn...? :nice:



Gräber sind für die Lebenden, nicht für die Toten.

... jaja, und wenn sie keine Lust mehr haben, da unten lebendig rummzugammeln, klopfen sie dreimal. :-/



... oder nur zähflüssig wie Baumhatz zu verrinnen

also ich kenn ja ne Wildschweinhatz oder sowas in der Art, aber wie ne Baumhatz aussehen soll kann ich mir jetzt nicht vorstellen ;D ;D ;D



Die drei verrichteten ihr werk in stillem Einverständnis und plötzlich kam er sich wie ein Eindringling vor, der diese dreisamweit brutal stört alleine durch seine Anwesenheit.

Einsam, zweisam, dreisam... Also dass drei einer zuviel is', wissen wir ja. Aber auf einer Tastatur das k mit dem w zu verwechseln, das ist schon ein Kunstück... Hut ab ;D



Sie kann es nicht fassen und schnappt sich auch etwas Schnee um sich zu währen.

Und welche Währung wären sie gern? ;D



.....doch sie erkennt nicht, wer es ist. Sie scheckt hoch. Scheißgebardet.

Ohne Worte :P
Me? I'm dishonest. And a dishonest man you can always trust to be dishonest. Honestly. It's the honest ones you have to watch out for, 'cause you can never predict when they're going to do something incredibly… stupid.

Niniane

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Location: Talyra

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Tuesday, July 1st 2014, 7:14pm

Aus dem alten Forum:


Während seiner Ankunft in Talyra trägt er eine lange Schwarze Robbe

Das arme Tier ;D



..denn der Kleiderkauf hat sich zwar als aufregende, aber auch als reichlich schweißtreibende Schwertsarbeit entpuppt.

Schwerter in der Schneiderei... und ich dachte, die sind dort nur mit Nadel, Faden und ner Schere bewaffnet :nice:



...und seine Gesichtszüge lassen vermuten, dass er ein wenig mit seinen Gedanken vom hier und jetzt verrückt ist.

:huh: Also, ich weiß wohl, was gemeint war, aber das klingt irgendwie anders... :biggrin:



Weitere Worte sind noch immer nicht gefallen, als XY erscheint, leise und zurückhaltend wie ein Schatten, und ein Tablett mit einer Tanne frischen Yasmintees...

Alle Achtung, ganze Bäume ( leise und zurückhaltend wie ein Schatten!) schleppt sonst keine Oberste Magd der Stadt. Uiuiui ;D



..... die Kaputze aus Eichhörnfür ...

Geheime Pelztierfarmen in der Stadt? Eine ausgestorbene Rasse? Produkt immerländischer Evolution? Tjaha, rund um Talyra gibt es wirklich seltene Tiere, die fängt nicht jeder... :P



Talyra im WM-Fieber ... unser Reporter live vor Ort kommentiert gerade das Spiel 1. FC Rotfuß gegen Eintracht Blaumantel:

Einige der Rotfüße scheinen schon jetzt Torschusspanik zu bekommen, keinen Begleiter mehr zu finden.

;D



Angriff der Klonkrieger?

Sogleich schlägt XY's Verwunderung in Sorge um und hastig versucht sie Raven und Caewlin in der Menge auszumachen, kurz darauf erleichternd aufatmend, als sie diese in der Nähe von Caewlin mit Ykenai auf dem Arm erkennt.

Wir wissen ja, von Caewlin kann man nie genug kriegen, aber verdoppeln muss man ihn dann ja doch nicht gleich... oder war was in dem Wein? :na:



Toupet oder not toupet?

...noch einmal zärtlich über den zersausten, feuerroten Flaum...

Ja, wohin saust er denn? :o



Schau mir in die Augen, Kleines.... und zieh eine Schwimmweste an

...und Augen, in denen sich die dunkelsten Meere der Welt beneiden könnten.

Aber Großmutter, warum hast du so große Augen? :huh:
Um die dunkelsten Meere irgendwo unterzubringen... :redface:



Aus dem Gleichgewicht geraten:

Es ist auch nicht zu überrichen und auch sein Gleichgewichtssinn scheint schon gelitten zu heben den mit einem Mal muss er sich setzten

Rechtschreibung ist der natürliche Feind aller Rollenspieler. Doch, wirklich. Wenn sie sich anschleicht, um hinterrücks und blitzschnell deine Texte zu packen, dann tipp schneller. Tipp so schnell, dass sie nicht die geringste Chance hat, dich einzuholen. Tipp um das Leben deiner Tippfehler. Schaffe ihnen kleine Biotope in deinen Posts, wo sie unbehelligt überleben und sich vermehren dürfen, damit die Leser darüber stolpern und sich daran erfreuen können :redface:



Der hier, aus der Rubrik Selbst-Kannibalismus, ist auch nicht schlecht:

Stumm ist XY sein Abendessen

Sollte uns das zu denken geben? :na:



Auch Abstände sind schon so 'ne Sache:

Gleichzeitig ist sie bemüht, mehr Abstand zwischen sich zu bringen.

Ja, ich will auch immer Abstand zu mir haben, aber ich kann machen, was ich will, ich geh einfach nicht weg von mir ::)



Setzen, Sechs!

Bisher hat er nichts unternommen um sie zu finden, zumindest nichts für sie ersichtliche, und das obwohl er gesagt hatte, er würde für sie streben.

Naaaa, immer schön auf dem Teppich bleiben. Sterben ja gut und schön, das muss schon mal sein für dramatische Liebesgeschichten, sein Leben lässt man ja auch gern für die/den Herzallerliebsten - aber streben, das ist dann doch zuviel verlangt, also wirklich :redface:



Feind oder nicht Feind, das ist hier die Frage :redface:
Unsere Rollenspieler züchten nicht nur mit Eifer ganze Kolonien von Rechtschreibfehlern, nein, sie züchten ganz verwegen auch noch völlig neue Wörter. Kann sich der Schreiber zum Beispiel nicht zwischen Gegenspieler und Widersacher entscheiden, kreiert er einfach den Gegensacher :P

Ich bin dein Feind? Aha. Gut zu wissen, dann sind die Fronten ja offiziell geklärt. Du bist also ab jetzt mein absoluter Gegensacher und wirst mich nicht aus den Augen lassen.



Der Teufel steckt hier im Detail

...und er hofft, dass sie es rechtzeitig geschafft hat, eine Wand hinter ihren Rücken zu bekommen, denn würde sie Ben mit Wiedersehensfreude unter sich begraben.

Tztz... also Morgi, ich bin empört! Wie kannst du nur die armen Neufundländer unter dir begraben, du schwergewichtiger Hundequäler :redface:



Und noch einer aus der Rubrik "Der talyrische Topdog-Bewerber des Monats"

Ben, der große, bärenhafte Rüde schlawenzelt um den Tisch, als gäbe es die leckersten Schlemmerbisse zu erbeuten.

Schlawenzeln und Schlemmerbissen. Ich kenn nur scharwenzeln und Leckerbisse. Aber man lernt ja nie aus ;)



Viele Menschen waren damals gestorben und die Straßen waren voll von Leichen und Halbtoten die sich zu den Heilern der Stadt schleppten.

Kein Wunder, dass das Krankenkassensystem im Argen liegt, wenn schon die Toten zum Arzt gehen :biggrin:



Immerlandsche Gebrechen einmal anders:

Ihre Zunge verhaspelt sich in den fadenscheinigen Lügen, die sogar ein tauber durchschaut hätte...

Wir schweigen eine Minute und lassen diesen Satz gebührend auf uns wirken. No comment :redface:



Gestatten, mein Name ist Bond oder mach mir den Hengst, Baby

Der alte Hengst daneben beachtet das aufgeregte Benehmen seiner jungen Gefährtin überhaupt nicht und lässt gemütlich den Kopf hängen, lustlos an einigen silbernen Grashalmen nippend, die unter der frischen Schneedecke zum Vorschein gekommen sind.

Flüssiggras. Gibt's nur in den Herzlanden. Geschüttelt, nicht gerührt. ;D ;D ;D



Grasen oder nicht Grasen, das ist hier die Frage

... die beiden Pferde, die sich längst an einigen Smaragdgrashalmen gemütlich tun...

Gräserschänder. Also echt. Gütlich tun hätten wir noch eingesehen, aber diese Pferde von heutzutage sind auch nicht mehr das, was sie mal waren...Von wegen Weidetiere. Lauter Koppelpotatoes, wirklich wahr :biggrin:



Und hier ein nettes Kleinod aus der Kategorie "Alkohol ist böse oder I'm just a sweet Transvestite... from Transexual... Transsylvania..."
Wohlgemerkt, in der folgenden, beschaulichen Szene ist außer einem Mann, einer Frau und einer Flasche mit Hochpronzentigem nichts und niemand anwesend.

So führt er auch jetzt die Karaffe wieder an den Mund und heißt ihm, ihr den Becher zu reichen, wenn sie noch etwas will.

:P :P :P



Hat auch was Pfirsich, da im Pfirsich... oder Kannibalismus die Zweite...

... bis sich der Junge damit zufrieden gibt auf seinen Fingern herumzukauen. Glücklicherweise hatte er diese vorher noch ordentlich gewachsen, da er diese Vorliebe Iéils nur zu gut kennt.

Komisch, ich dachte immer, kleine Kinder stehen auf Süßes, aber da hat anscheinend einer eine Vorliebe für Bohnerwachs. ;)
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Niniane

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4

Tuesday, July 1st 2014, 7:14pm

Nächster Schwung aus dem alten Forum:


Dass ich das nochmal erleben darf.... hihi, erwischt :P :P :P

Aber ich hatte da eine Portion Schmorfleisch auf dem Teller, der ich liebend zu Leibe rücken würde....

Tjaha, manche Chars entwickeln richtige Liebesbeziehungen zu ihren Mahlzeiten ...Komm kuscheln, Schmori ;D



Da haben wir's. Es ist eine Lüge, dass in Talyra viel getrunken wird. In Wahrheit wird nämlich kolossal gesoffen. Sogar vom Mobiliar. Jetzt wissen wir endlich, warum Borgils Bierumsatz in der Harfe so exorbitant ist :redface:

In jeder Nische und Ecke steht ein solcher Tisch, der ausreichend Platz für eine beachtliche Menge an Bier bietet.



Hihi, mein Adlerauge hat wieder was erspäht ....

... und so verlassen sie zu viert die Steinfaust, Diantha mit der Hand fest in Olyvar, ...

Wo hat sie die denn genau? :na: ;D



Sinn oder nicht Sinn, das ist hier die Frage...

XY schleift sich noch zu einem, etwas abgelegenen, und doch von dem von ihm delegierten Baum ohne Mühe ersichtlich.

Kein Kommentar :redface:



Hier noch einer aus der Kategorie: "Schatz, schnell, zieh dich aus, ich habe nur eine halbe Stunde Mittagspause! Ah, und was machen wir mit den restlichen 28 Minuten?"

xy selbst ist gut gebaut, muskulös, jedoch schwächelt er in manchen Situationen, da es ihm an Ausdauer mangelt.

Wir empfehlen Viagra - oder üben, üben, üben ;) ;D



Wenn der Hals rau ist...

Die Stimme ist kratzig, rau und meist ebenso, wenn noch nicht mehr, verbitterter und / oder melancholischer als seine Mimik.

... Wick blau :redface:



Langsam tastet er seinen durchnässten und eiskalten Körper nach Wunden oder anderen Unregelmäßigkeiten ab und stößt dabei plötzlich auf ein pelziges, robustes, und dennoch hartes Objekt.

Worauf er da wohl gestoßen ist? :na:



Es ist zwar bekannt, dass Männer ihr Hirn manchmal in gewissen tieferliegenden, kopf-fernen Körperregionen sitzen haben, aber dass manche es offenbar auch noch in die Ellbogen oder Kniescheiben auslagern können, ist wohl neu :-/

Seine Gedanken und Kräfte beginnen sich im Gesicht und in den Gelenken auszubreiten



Halali!

XY geht eine knappe Pferdelänge vor ihr, das Pferd ebenso wie die Elbin am Zügel führend....

Ja, schon klar. Während der Jagdsaison kann man einfach keine Spitzohren frei im Wald rumlaufen lassen ;D ;D ;D



XY hält kurz inne, als ihr die Vorgangsweisen von van Leftes Lakein durch den Kopf spucken

:thinking: http://www.nicht-lustig.de/toondb/040204.html ;D



Die faden Pergamente hätte ich am liebsten zerrissen und dem Leermeister...

;D :D



Er nickt zufrieden, murmelt eine Verabschiedung und schlurft dann zu Tür, um sie vor dem zu Bett gehen anzuschließen.

Das ist auch besser so, nicht daß die noch einer klaut... :thinking:



Dabei scheint seine Haut von dem unwirklichen Klima Barsas gröber und rauer, als sie ist

Das Klima da oben ist ja sowas von unwirklich, das gibt's gar nicht :biggrin:



Sinn oder nicht Sinn, das ist hier die Frage
Was will uns der Verfasser sagen? Liegt in diesen kryptischen Worten vielleicht die Weltformel verborgen? Der geheime Verwahrungsort des heiligen Grals? Die Identität des wahren Mörders von JFK? Das letzte Rätsel der Menschheit?

Darauf thront hechelnd aus ebenso dunklen Augen um sich blickend und nach unten gerichteten ausgebreiteten weißen Schwingen, als solle die blutige Tat vor anderer Augen verborgen bleiben, um sich.

Wir werden es nie erfahren :redface: ;D ;D ;D



Die Steinfaust zahlt jetzt offenbar ihre Gehälter und Belohnungen in einer völlig neuen Währung aus:

Des Geldes wegen? Mein Leben wär mir zu teuer für die nach der Aufteilung übrigbleibenden 144 Silbermützen...

Die Frage ist nur: woher stammen diese 144 Silbermützen? Haben die Gardisten einen Strick- und Häkelclub gegründet? Bekommt die Stadtgarde neuerdings Rabatt bei den Talyrer Hutmachern? Oder müssen die städtischen Gartenzwerge jetzt barhäuptig im Regen stehen? Wir können nur auf eine Fortsetzung des Quests und die Aufklärung des mysteriösen Mützengeheimnisses warten :redface:



Auf dem Ildorel nach einem Schiffsunglück:
"Der Azurianer ist völlig am Ende seiner Kräfte, durchgefroren, hungrig und durstig - aber er ist am Leben."

Ja, ein Azurianer kann auch auf einem gigantischen Süßwassersee den Durst seiner Wüstenheimat nachempfinden. Der Ildorel hat aber auch Meercharakter. ::)



Erst die Mordserie und nun auch noch aggressive Pelze

... führt mit ihrer Truppe Befragungen bezüglich der Mordfelle durch ...

:rolleyes: ;D



Ein Prosit, ein Prohoosit, der Gemütlichkeit...

Durst ist das kleinere Problem, da es hier und dort kleinere natürliche Gewässer gibt, an denen sie ihren Durst stillen kann. In irgendwelchen Vertiefungen sammelt sich immer ein wenig Wasser an dem sie ihren Durst stillen kann...

Wir empfehlen Karamalz - den etwas anderen Durstlöscher! ;D



Die Strassen sind jetzt wieder und um die Uhr gefüllt

und noch so ein Fundstück:

Abwechselnd sieht er sie und den Becker an, den sie gerade voll schenkt



Kurz schnauft laut aus...

Kaney, hast du deinen Namen geändert? :kopfkratz:



Mit zügigen Schritten heilt Led die Treppe ins Obergeschoss hinauf

Auch Treppen können sich mal verletzen... :redface:



Harry Hirsch, der rasende Reporter, meldet sich aus der Versenkung, heute mit der Rubrik "Ein Deutsch wie die Frosch auf das Baum"

Nachdem die Kette einem erneuten Versuch, sie mit Magier zu sprengen widerstanden hat...

Es wundert mich _nicht_, dass hier niemand, aber wirklich niemand einen Magier spielen will, bei solchen Aussichten :redface:

Gut gezielt könnte man einen Gegner damit sicher für einige Momente außer Gefächt setzen.

Ächt? :thinking:

Sie kann XY's Grinser zwar nur erahnen, doch kennt sie ihn zu gut als dass sie nicht wüßte das er da ist.


'Tschuldigung, aber: Häh? ;D

Mit einer Kopfbewegung weißt sie auf die Eisenkette.

Ja, ja. Schon klar. Schöner Wohnen und so. Kann ich auch gut verstehen, dass man so kurz vor dem Auszug noch renovieren muss. Auch Eisenketten wollen frisch gestrichen übergeben werden! :redface:

Sind doch ausgesuchter Höfflichkeit die Kerlchen!

Höffentlich nicht! :-/

Erst mal muss die Kett weg.

Blitzmerker! :rolleyes:

... und… plötzlich ist der Zug an ihrem Knöchel verschwunden.

Jaja, die Magier... schon David Copperfield hat ganze Züge verschwinden lassen :na:



Wie Lippe gesagt hat, ist sie mit einer Eisenklette gefesselt

Eisenklette - eine neue Pflanzenart? Noch ein Wort und ich klette dich fest!



Sithechpriester sind doch alle Schlaffis ;)

Im Sithechtempel herrscht Stille, alle haben sich zur Ruhe begeben, entweder um zu schlaffen oder um sich ungestört noch eine Weile den eigenen Studien zu widmen.



Doppelt tief geschwiegen hält besser! ;)

Auf dem Weg nach Oben schweigt die Feuermagierin schweigt die ganze Zeit und ist tief in ihre Gedanken vertieft.
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5

Tuesday, July 1st 2014, 7:15pm

Uuuuund weiter geht's .... noch mehr aus dem alten Forum:


In ein paar Tagen ist Nikolaus und Father Christmas, auch bekannt als Harry Hirsch, der rasende Reisebarde, meldet sich mit einem Sack voll Überraschungen für die artigen Spieler aus der Versenkung. Enjoy!



Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Oder 'ne Madame…

Gerade als Xy betrübt die Gedanken um den anderen Stoffhändler im Kreis treiben lässt betritt eine Erscheinung den Raum, besser noch eine Madame.




Magd oder nicht Magd, das ist hier die Frage oder Da ist was faul im Staate Dänemark(t)...

Es ist schon ein Unding, mit der Selbsterkenntnis, jaja. Und der Markt bestimmt die Nachfrage, auch beim Gesinde:

Aber was bin ich schon, hier in Talyra? Ein Nichts… Eine einfache Viehmarkt…

Die Gute kann sich von ihrem Dasein als Wirtschaftsmacht und Handelsort auch gar nicht mehr trennen, denn:

Und so verrichtet xy weiter schweigsam ihr Tagwerk als einfache Viehmarkt – welche sie hier nun war.



Das gleiche gilt für Armor oder Amor


(Das eine ist aus Metallteilen, das andere der liebestolle kleine Kerl mit Pfeil und Bogen)

Doch nun hatte er wohl eher damit zu rechnen im Regen warten zu müssen bis die feine Gesellschaft ihres zusätzlichen nächtlichen armorösen Abenteuers überdrüssig wurde…

Jaja, die feine Gesellschaft Talyras pflegt immer nächtliche, verregnete kleine Abenteuer mit irgendwelchen Rüstungsteilen… und wenn's nur der Keuschheitsgürtel vom lieben Frauchen ist :na:



Anatomisch fragwürdig

Seine Augenlieder liegen tief…

Hm… und sangesfreudig sind sie auch noch *kicher*

Ich sehe du hast ein neues Kleid, wirklich hübsch und es umschmeichelt auch noch deine Figur sowie deine Augen.

Die auch noch? Dann ist das aber mindestens eine azurianische Burka!



Kommen wir nun zur Rubrik "WTF?" – ja, das ist die, wo uns einfach kein passender Titel einfällt :rolleyes:

"Lass mich bloß in Frieden, du verräterischer Bastard von Kopf!"

Oder auch

Lass uns zusammen setzten und ich wurd dir alles erzählen, ich weiß.

Und schließlich:

Sie empfand es bitter, dass sie eine Entlohnung gegen bares bieten musste, damit sich jemand auf zweisame Gesellschaft mit ihr einstimmen ließ, und sei es nur um mit ihr zu Kniffeln.

Ahjaaa….

Aber dann:

Auch ihr Zimmer zu finden bereitet Xy keine Sorge. Die ganze Zeit ist sie nur darauf fixiert überhaupt ihr Zimmer zu erreichen und aufzuschließen.

Ja, was'n nu? Keine Sorge, oder Totalfixierung?



IGITT

… und davor steht ein einfacher Eichenholztisch mitsamt zwei ebenfalls fungalen Stühlen.

Tja, wir empfehlen ein gutes Anti-Pilzmittel, vielleicht gibt's das ja auch für Holzmöbel. Aber damit noch nicht genug, nein, denn:

Früher hatten dort einige seiner Widersacher geblutet…

Hm. Ob davon wohl der Pilzbefall kommt? ::)



Impressionismus in Talyra – ist es Picasso? *hoff*

Schon die Bauweise verrät, dass hier jemand nicht kleckern, sondern klecksen wollte...

Sehr niedlich, die kleine Kleckserin :nice:



Einfach gelogen der Wortsalat!

Den Malsebior zu belügen, wird stellt Lösung dar.

Wow - und bald ist Klein-Pinocchios Nase lang genug, dass man Wäsche an ihr aufhängen kann! :angel:



Ja, wohin wickeln wir denn?

…doch auch mit dieser Einschätzung liegt sie falsch, denn prompt wickelt sich das Gespräch in eine Richtung, mit der sie nicht geahnt hat.

Wer hätte damit auch rechnen sollen? :rolleyes:



Botox und seine Tücken!

Xy's Mimik ist ausgesprochen nichtssagend…


Soll ZsaZsa Gabor auch schon passiert sein…



Gefrorene Ohren

… steht die Magierin immer noch gräfisch, wie eingefrohren in der Zeit, da…

Tz! Ob Ohrenschützer helfen? Und von Adel sind sie auch noch…



Frau Holle und die Lackfarben

Wer glaubt, in Talyra würden die Federbetten einfach aufgeschüttelt, der irrt und zwar gewaltig. Hier hilft einfaches machen nichts, da müssen die Betten gleich jedesmal neu lackiert werden :redface:

Mit den Worten geht sie in ihr Schlafgemach, räumt ihre zweite Bettwäsche aus dem Schrank und überzieht das Bett mit neuen Lacken und co.



Watergate Talyra oder doch nur Desperate Housewives? Es ist schon ein Kreuz mit der Selbstüberschätzung…

Xy beugt sich vor und flüstert mehr: "Nein, ich sagte doch, ich will DIE Geschichte, mit intriegen, Tot und verderben. Etwas was die Welt aufrüttelt und zum nachdenken bringt."

Nun war Xy etwas überfordert, er selbst steckt mitten in so einer Geschichte drin, aber wie soll er Xy davon erzählen ohne andere zu verraten?


Tja, Watergate was die Rechtschreibfehler angeht, aber ansonsten wohl doch eher desperate housewives…




Von kreativen Wortschöpfungen und den Tücken der Rechtschreibung


Und nun zur allseits beliebten Rubrik des Kreativen Schreibens und seiner goldenen Regeln

Rechtschreibfehler sind wirklich eine bedrohte Spezies, erst Recht im Zeitalter von Microsoft Word und anderer Textprogramme mit allerlei Sonderfunktionen, die ihren natürlichen Lebensraum bedrohen und sie gnadenlos verfolgen. Wie gut, dass einige besonders engagierte Spieler ihnen immer wieder Rückzugsmöglichkeiten in ihren Posts schaffen, wo sie liebevoll gehegt und gepflegt werden, so dass sie gedeihen und ihre Bestände sich ungestört vermehren können.


Creative Writing Pt. I

Fällt einem Spieler die korrekte Rechtschreibung eines Wortes nicht ein, ist es erlaubt willkürlich zu improvisieren. Falls berechtigte oder unberechtigte Ängste bestehen, die Leserschaft könne eine derart liebevoll gestaltete Neuschöpfung nicht entschlüsseln, sind - wenn möglich - geeignete Methoden zur Dechiffrierung anzugeben.


Der Satz mit x, das war wohl Nix!

Gleich darauf, nachdem xy ihren Knix tat und ihm die Hand reicht beginnt er schwungvoll den Tanz



Wrzlprmpfchhschrissluizizz oder so… :kopfkratz:

Es wurde nahezu immer jemand Gebraucht der Striftstücke kopierte, aufsetzte oder übersetzte oder kalkulationen anfertige.



Umlaute müssen gehegt und gepflegt werden, auch da, wo sie von Rechts wegen gar nichts zu suchen haben, jaja…

Mit einer leichten Verbäugung…


Und diese blöden Fremdwörter erst, tz!

Währenddessen bekundet Xy, dass sie die Kosten für die Kost und Logie für diese Nacht…




Creative Writing Pt. II


Sollten bestimmte Buchstaben den optischen Eindruck eines Wortes wider Erwarten stören, ist der Spieler angehalten, sie einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Diese Methode kann auch mehrfach in einem Satz zur Anwendung kommen, wir empfehlen ein solches Vorgehen aber nur Fortgeschrittenen. Beispiele:


Vllt rutsche ihm ein paar interessante Sachen über Xy raus

... oder ...

Ansonsten werden unter vorgehaltener Hand noch gerne schillende Bezeichnungen wie Kanlia …

... oder ...

Wer Rechte haben will, der hat auch Pfichten…

... oder ...

… und nicht lange später verlassen die zwei Frauen das Gashaus.

... oder ...

Leichtbekleidete Schankmaids mit drallen Brüsten…

... oder ...

Worlos, aber für jedes empathische Wesen deutlich spürbar…

... oder ...

...und betrachtet für einige Augenblicke die großen verspielten Letter des Türschildes



Creative Writing Pt III

Das genaue Gegenteil von Part II. Sollte ein bestimmtes Wort zu wenige Buchstaben aufweisen, so füge der kreative Spieler nach eigenem Gutdünken einfach weitere Vokale und Konsonanten an oder ein. Sie müssen dazu nicht zwingend in das jeweilige Wort gehören und können in Anzahl und Anordnung beliebig variieren. Beispiele:


Feinster Satin, dessen Blumenbewebemuster je nach Lichteinfall…


... oder ...


Ich glaube dir lüstert es doch nach mir…


... oder ...


Ein freundliches lächelnd begrüßt Xy…


... oder ...


“und?“ Hackt Xy heiter und aufdringlich nach.



Creative Writing Pt IV

Ist man über das Stadium des einfachen Buchstabensalates bereits hinaus, kann sich der ehrgeizige Spieler auch an ganze Satzkreationen wagen. Hierzu benötigt er einige Wörter, Subjekt, Prädikat und Verb, die möglichst sinnfrei und bar aller Logik aneinanderzureihen oder wild durchzumischen sind. Dem in diesem Genre erfahrenen Spieler ist es außerdem frei gestellt, ganze Wörter wegzulassen, nach eigenem Belieben auszutauschen oder mit Paradoxa zu arbeiten. Beispiele:


Bis ich Rücksicht auf ihn nehmen, muss er Respekt lernen, anders ist das nicht möglich.


... oder ...


Kurz darauf wird sie noch eine Spur freundlicher ins Zimmer, hinter welcher der Mann vorhin verschwunden war, gebeten…


... oder ...


Xy erfreut sich über den Anblick YZ's…


... oder ...


Erst jetzt fällt ihm auf… also beginnt er weniger laut den einzig offensichtlichen Titel, der ihn für sie einfällt zu adeln.



Creative Writing Pt V

Für den besonders einfallsreichen Spieler bietet sich noch eine weitere Möglichkeit, sich lyrisch auszutoben. Fällt einem das eigentlich in den Satz gehörende Wort gerade nicht ein, so ersetze man es flugs durch etwas, das möglicherweise ähnlich klingt (oder auch nicht), ungefähr genauso aussieht wie das gesuchte (oder auch nicht) oder eventuell ungefähr genauso viele Buchstaben besitzt (oder auch nicht). Beispiele:


Möglicherweise ist es doch eher eine Spieluhr…

Xy bedankt sich aufgezogen bei dieser scheinbaren wandelnden zierlichen…



Ach, auferlegen, aufersetzen, auferstellen… streiten wir uns nicht um Worte!

….ist es Xy nun also aufgesetzt zumindest den Anschein zu erwecken ihr läge…


Und einen noch zum Schluss:


Was haben meine entzündeten Äuglein denn da in nem Charprofil gefunden? In der Tasche der Person befinden sich sicher tödliche Wurf-Zimt-Sterne *gg*

"Dazu einen dunkelbraunen Waffelgürtel und ..."

Mhh....Waffeln! :biggrin:
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6

Tuesday, July 1st 2014, 7:15pm

So, das sind nun aber echt die letzten Best Of's aus dem alten Forum:


Enjoy

Ein argloser Wanderer, der auf seinen Reisen durch die Immerlande auch in das schöne Talyra kommt, wird sich über einige Gebräuche und Gepflogenheiten der ortsansässigen Bürger vielleicht ein wenig wundern. Mag sein, dass waschechte Talyrer tatsächlich ab und zu ein bisschen wunderlich sind, aber im Grunde sind sie ein fröhliches und freundliches, und vor allem ein weltoffenes Völkchen, zu erkennen allein schon an einer typisch talyrischen Begrüßung:




Gebräuchliche Grußformeln

Die meisten Stadtbewohner scheren sich nicht groß um Förmlichkeit und Etikette, und eine Begrüßung fällt in den meisten Fällen doch recht locker aus:

"Ich grüße dich Alter!"

Voll konkret krass, Alder, weissu... :uglyrock:



Natürlich geht's auch etwas charmanter:

Als er sie erblickt steuert er direkt auf ihren Tisch zu.
"Ma Chérie, hab ich dich gefunden..."


Oh Chérie, masch disch nackisch für misch.... :heart:



Nicht nur bei der Begrüßung, auch bei der Verabschiedung benutzt der Talyrer gerne zwanglose Floskeln:

"Tschüssi und viel Erfolg", sagt die Fee zu der Frau mit dem Falken.

Allerdings löst er damit oft recht merkwürdige Reaktionen aus:

Dann wendet sie sich zu der Magierin und verabschiedet sich von ihr, was selbige doch etwas verdutzt dreinscheuen lässt.

Wozu gibt's Scheuklappen? :schaem:



Naja gut, besagte Magierin scheint aber ohnehin ziemlich schüchtern zu sein, wohlgemerkt:

Sie lässt ein scheues Lächeln um ihre Lippen spielen, ein sehr unsicher scheues wohlgemeint.

Vielleicht war die Dame noch neu in der Stadt und mit ihren Besonderheiten noch nicht so vertraut, da kann einen so manches schon ziemlich verwirren. Als Neubürger sollte man ohnehin als erstes eines der vielen Gasthäuser aufsuchen, denn dort ist man in jedem Fall gut aufgehoben:




In Gasthaus und Taverne

Die Wirte und Schankmägde kümmern sich aber auch wirklich rührend um ihre Gäste. Nicht nur, dass sie offenbar Gedanken lesen können:

Er betritt den Pfirsich und schaut sich nach einem freien Tisch um als er von einer Bedienung an einen Tisch verwiesen wird welcher noch frei war.

Nein, sie vermitteln passend zum Intelligenzquotienten des Gastes auch gleich den richtigen Gesprächspartner, damit der Tavernenbesuch nicht langweilig wird:

Ein Ober bringt das klare Wasser und setzt es zu xy an den Tisch.

Wird bestimmt 'ne nette Unterhaltung :na:



Sogar Schlangenmenschen sind in den Talyrischen Tavernen willkommen:

Schnell windet sich xy dem Zwergenwirt zu und bestellt das gewünschte Wasser.

Zwerg mit Schraubgewinde? :kopfkratz:



Allerdings muss man es erst einmal schaffen, in den Gastraum zu kommen, was unter Umständen nicht ganz einfach ist, vor allem, wenn es sich um einen Gast vom Kopf-durch-die-Wand-Typ handelt:

Die Tür der Taverne schwingt geräuschvoll auf ,als xy in sie stürmt.



Manche Gasthäuser dagegen haben ja noch nicht mal Türen:

xy, der noch nie im Pfirsich war, öffnet die Tüt und stampft in Richtung Schankraum.

Tatütata..... :uglysad:



Hinter dem Eingang lauert dann oft völlig Unerwartetes:

Als er schliesslich eintritt, kommt ihm ein Schwall von Käse und frischgezapftem Bier entgegen.

*Kotzkübelchen reich* :kotz:



Ist man erst mal drinnen, wird's dann schon gemütlicher, und man hat Zeit, die Talyrer bei ihren manchmal etwas sonderbaren Trinkgewohnheiten zu beobachten:
xy bestellt zwei Rum. Als sie gebracht werden fragt er: "Wollen wir den Rum anzünden oder trinken wir ihn so?"

Burn, motherf..., burn ... :evil:



Auch beim Kartenspielen legen manche Stadtbewohner merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag:

xy beobachtet zwei Personen die gespannt auf Karten schauen und sie plötzlich und hastig, manchmal langsam und zagsam umdrehen.


Leider ist irgendwann auch mal Sperrstunde und selbst der schönste Saufabend geht zu Ende, so dass die Geldkatzen gezückt werden müssen. Natürlich nicht ohne ein letztes Bier zu lösen:

Schnell löst er noch das Bier das er beschtellt hate in seinen Rachen hinunter und bedankt sich lächeld bei der Wirtin mit ein paar Münzen.

Anschließend kann der Gast sich getrost auf den Heimweg machen. Aufmerksamen Beobachtern wird dabei jedoch nicht entgehen, dass der typische Talyrer gelegentlich dazu neigt, ...




Merkwürdige Fortbewegungsarten

... zu benutzen. Warum gehen oder laufen, wenn das Ganze auch wie Hohe Schule aussehen kann?

xy kommt gerade gemächlich antrabend vorbei.

*wieher*



Wenigstens kann man diese Gangart noch identifizieren, im Gegensatz zu der hier:

Hüfend nähert er sich der Elbin.

Manchmal trägt die Art der Vorwärtsbewegung auch deutliche Züge einer fortschreitenden Persönlichkeitsspaltung:

Langsam streitet sie an dem Regal entlang .... :laber:

Schon schlimm, wenn man dauernd mit sich selber uneins ist... ;D



Oder aber sie tritt nur bei besonderen Gelegenheiten auf, wie etwa nach einem Bad:

"So ein heißes Bad tut gut, jetzt kann ich wie ein kleiner Hobbit durch die Gegend springen ..."

Was da wohl im Wasser war? :o



Sogar die Talyrischen Pferde haben ganz eigene Gangarten:

Nach einiger Zeit läßt er den Hengst in einen leichten Trapp fallen.

Der Gaul scheint von 'nem Trapper abzustammen..... :redface:



Selbst wenn sich der Talyrer gar nicht bewegt, tut er das auf ganz besondere Weise:

xy nähert sich seinem Haus wo eine Gestalt vor seinem Geschäft hockt. Anscheinend ist derjenige da wirklich so besessen darauf reinzukommen oder er lummert da nur herum.

Wie jetzt - Immerlande oder Lummerland?


Jaja, das Leben auf den Straßen der Stadt ist alles andere als einfach. Oft bleibt einem nur ein verzweifelter Hilferuf:

O ihr Götter, weißt mir den richtigen Weg, bitte.

*Farbkübel rüberreich* Der Zebrastreifen ist also tatsächlich in Talyra erfunden worden....

Überhaupt strotzt die Stadt ja nur so vor geistreichen Erfindungen und Besonderheiten und hat einige wirklich bemerkenswerte Errungenschaften vorzuweisen:




Die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten

Wer zum Beispiel glaubt, das berühmte Trojanische Pferd sei eine Erfindung der Griechen oder der Filmindustrie, der täuscht sich. In Talyra gab's das nämlich schon lange vorher:

Dort sattelt er Aramis und springt kurze Zeit später aus dessen Rücken.

Jede Stadt hat eben ihren Achilles. Und nicht nur das, zu Talyras Bewohnern zählt überdies auch noch Niniane:

die Protektorin der Larisgründe :-/


Außerdem besitzt die Stadt auch noch spezielle Hörorgane, was nicht nur in den Immerlanden ziemlich Aufsehen erregend sein dürfte:

... nach dem üblichen Marsch kommt sie doch vor den Stadtohren an.

Fragt sich nur, wo dann die Stadtnasen sitzen :kopfkratz:



Man kommt wirklich nicht mehr aus dem Staunen heraus und einige scheinen vor allem von der außergewöhnlichen Architektur wie erschlagen zu sein:

Beeindruckt von dem Bebäude bleibt xy einen Moment vor diesem stehen.

Auch die ganzen Parks und Grünanlagen Talyras scheinen den meisten sichtlich zu gefallen:

xy kann gar nicht mehr aufhören, die Blumenbracht anzusehen.

Und die überragenden Shoppingmöglichkeiten brauchen sich vor den Einkaufsboulevards der größten Städte wahrlich nicht zu verstecken, worauf zumindest die Reaktion einer Kundin eines Talyrischen Geschäfts schließen lässt:

Sie ist überragt von der Vielfalt dieses Ladens.



Allein schon die Luft in der Stadt scheint etwas ganz Besonderes zu sein. Man kann sie nicht nur einatmen, man kann sie auch stundenlang nur betrachten:

Sie will einteten als sie aber einen blick in den Sternenhimmel wift beschlisst sie sich noch ein weilchen draussen zu bleiben um die Frische Luft samt des Sternenhimmels zu bewundern. :star:


Und wer noch nichts von den gefräßigen talyrischen Fässern gehört hat, der lebt ja nun echt hinterm Mond:

So gut es geht, versucht xy ihren zugewiesenen Platz in dem schlingenden Fass zu halten.

Wohl bekomm's :redface:



Überhaupt geht die Talyrische Bevölkerung oft sehr eigentümlichen Bräuchen nach, die einen Fremden vielleicht verwundern mögen. In ländlichen Regionen finden zum Beispiel oft Wettbewerbe im Schafscheren statt. Da es aber in Talyra-City kaum Schafe gibt, behelfen sich die Einwohner hier einfach mit dem Brauch des kollektiven Bürgerscherens:

xy zieht ihn am Mantel mit in die Gasse und schon stehen sie in einer Menschentraube, die sich um einem Magier scheren.

Määäääh :P



Dann gibt es auch noch das sogenannte Wetthassen, besonders beliebt als Zeitvertreib bei einsetzendem Regen:

Immer mehr kleine Tropfen fallen und einige Menschen in der Strasse hassten nun eiliger umher als üblich.


Trotz aller moderner Errungenschaften hat der talyrische Bürger aber leider keinen Zugang zu eBay und ähnlichen Einrichtungen. Auktionen finden hier noch nach alter Sitte non-virtuell statt, dafür kann man aber auch Dinge ersteigern, von denen mancher eBay-Kunde nur träumen kann. Drei zwei eins - meins:

Ich... denke ich werdet diese Gedanken nicht erstehen.

Nein, der geht an den Meistbietenden....


Überhaupt könnte sich so mancher Internet- und Marketingstratege eine Scheibe von den findigen talyrischen Kaufleuten abschneiden, denn wie überall, so gilt natürlich auch hier:





Das Marketing macht's!

Wichtig ist in jedem Fall die richtige Taktik, um das Produkt bzw. die Firma an den Mann zu bringen. Am besten, man rührt gleich mal flott die Werbetrommel:

Doch eines fehlt noch, er muss den Laden noch in der Öffentlichkeit preisen.

Gepriesen seiest du ... :anbet:



Man kann sich natürlich auch einen gewieften Marktschreier an Land ziehen, der der Geschäftsidee verbal auf die Sprünge hilft. Dann könnte oben genanntes 'Preisen' in etwa so aussehen:

"Exotische Gewürze und Früchte, von fernen Ländern. Vergesst Safran und Zimt, hier gibt es ríchtigen Stoff!!

Dabei ist Talyra drogenfreie Zone *sniff* :-/


Aber wer braucht schon Drogen, wenn er was Gutes zum Essen kriegt. Weiter geht es deshalb mit




Kulinarischen Köstlichkeiten

Weit über die Grenzen der Herzlande bekannt sind zum Beispiel die schmackhaften talyrischen Porzellanspezialitäten. Immer knusprig, immer kross, leicht zu lagern, kein Anbrennen, kein Klumpen - wer kann dazu schon Nein sagen?

Genüsslich machte sie sich über den Teller her.

Hoffentlich halten die Zahnfüllungen das aus :uglysweet:



Natürlich kann man den Teller bei Bedarf auch mit lecker duftenden Köstlichkeiten füllen:

Die Sonne geht unter, als er plötzlich wieder aus der Küche kommt mit zwei Tellern einer gutrichenten Speise...

Dass der verlockende Duft von Speisen die Sinne und den Appetit anregt, dürfte bekannt sein - allerdings bedient sich ein Talyrer seiner auch oft für ganz andere Zwecke, nämlich dann, wenn das Essen mal nicht so gelungen ist:

Es sieht zwar nicht sehr appettitlich aus, aber der Duft des garen Fleisches überdeckt den Anblick doch sehr.

Andernorts hat man so was gar nicht nötig, und es geht halt nichts über knackiges Personal:

Er geht nach oben ins Haus, in seinem Zimmer zieht er sich schnell um. Der duft von gebratenem Steigt ihm deutlich in die Nase, mit Cassandra hatten sie einen guten Fang gemacht.

Jahaa, ich brate auch immer die Köchin. Gibt einfach mehr her :biggrin:



Bei zu vielem oder zu fettem Essen folgt die Quittung allerdings auf dem Fuße, und auch Talyrer sind vor den Folgen ihrer Schlemmerorgien nicht gefeit. Neulich in der Elbengruppe der Weight Watchers:

Ich sollte sehen was sie macht, in letzter Zeit verkriescht sie sich zu viel in ihren Büchern, sie sollte was für ihre Form tun...und ich auch!

Ach ja, es ist schon ein Kreuz mit diesem Winterspeck, gelle?



Noch ein kleiner Tipp zur sachgemäßen Aufbewahrung von Lebensmitteln: tierisches Eiweiß verdirbt schnell

Die Lebensmittel sind natürlich längst verwest.

Was uns zu den Folgen unvernünftiger Ernährung und verlotterter Lebensgewohnheiten führt, zu allerlei....





Kuriosen Erkrankungen

Von Nerven- oder Kreislaufzusammenbrüchen hat hier sicher schon jeder gehört. In Talyra gibt es darüber hinaus noch eine ganz andere, höchst gefährliche und lebensbedrohliche Art von Zusammenbruch, nämlich die hier:

Der Drow versucht sich aufzurichten aber es gelingt ihm nicht, es ist das erste Mal das er einen Sonnenzusammenbruch hatte....

Tja, hätte er mal besser auf seine Mutti gehört und sich in den Schatten gesetzt.... :nice:



In der Stadt ist auch eine besonders seltene Form der Frühjahrsmüdigkeit bekannt, mit der so mancher Heiler ziemlich überfordert sein dürfte:

"Ich leide an einer Art Schlafkrankheit. Es gibt Tage da schlafe ich drei Tage durch."

Ja, ging mir heute auch schon so.... :sleeping:



Wiederbelebung auf Talyrisch:

Ihre Brust hebt sich Schlag für Schlag...

Hier war wohl der Defibrilator defekt....



Kurz vor dem Herz-Kreislauf-Kollaps:

...ihr Herz springt vor Begeisterung fast im Kreis



Dummerweise hat der operierende Heiler vor dem Zunähen wohl vergessen, die Taschenlampen herauszunehmen:

"Ich spüre wie sie Dein Herz zum Leuchten bringen..."



Auch diverse psychische Probleme sind in Talyra längst kein Tabuthema mehr und viele Heiler widmen sich nebenbei schon der Psychotherapie, um zum Beispiel solche Krankheitsbilder zu behandeln:

...und so kann ihr Bewusstsein sich weiterhin im Nebel des Chaos baden...



Bei der Behandlung von psychischen Störungen nutzen die fortschrittlichen talyrischen Heiler auch schon die neuesten Diagnosemethoden:

Sie schaut nocheinmal tief in seine Augen, versucht ihn zu durchleuchten, sich zu versichtern, doch ganz sicher ist sie sich trotzdem noch nicht...

Am besten, wir röntgen das erstmal ... :redface:



Und dann war da noch eine blutjunge Schankmaid vom Land, die die behandelnde Heilerin mit überragendem Fachwissen verblüffte:

Tatsächlich, es ist ein Gift von mittlerer Klasse. Ich Schätze Giftklasse 3-4. Wirkt nur langsam, aber trotzdem hochgefährlich." stellt xy fest.

Von der konnte sogar unsere allseits geschätzte Heilerin noch was lernen :-/


Allerdings sind talyrische Heiler einiges gewöhnt und nicht so leicht zu erschrecken. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die überwiegende Mehrheit der hiesigen Bevölkerung sowieso alles andere als normal ist. Jetzt wird's:




Anatomisch komisch

Um das hier nachmachen zu können, würde Otto Normalbürger vermutlich eine dreißigseitige Schritt-für-Schritt-Anleitung und ein Jahres-Abonnement im örtlichen Fitnessclub benötigen - eine talyrische Bürgerin schafft so etwas dagegen, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken:

Sie griff sich hinter die Schultern unter ihre Langen Haare und hob sie hinter die Schultern, so dass sie fliesend über ihren Rücken fielen.

Irgendwie bräuchte ich jetzt dazu eine detaillierte Zeichnung zur Anschauung ... :kopfkratz:



Noch so eine Übung, die nicht unbedingt zum Nachahmen zu empfehlen ist:

Vorsichtig nimmt sie es <...> heraus und setzt sich knieend vor den grossen Regal.

Früh biegt sich, was mal ein Schlangenmensch werden will...



Allerdings ist nicht jeder Stadtbewohner so gelenkig und auch unter Zwergen und Elben gibt es unsportliche Typen:

Die Stute steht nicht still, während xy sich mit der Behändigkeit eines Maulwurfs aus dem Sattel hievt...


Kein Wunder, wenn manch einer bei so viel körperlicher Anstrengung etwas bleich um die Nase wird. In Talyra umschreibt man diesen Zustand der Blässe allerdings oft auch so:

Sie will schon ihren Dolch zucken, als sie bermekt das sie langsam etwas abfärbt.

Das kommt davon, wenn man sich kein wasserfestes Make-Up leisten will :redface:



Auch von Körperteilen, die sich einfach selbständig machen und auf unerklärliche Weise verschwinden, hat man schon gehört:

Doch noch stets findet ihr Kopf nicht in das hier und jetzt zurück...

Und da sag noch mal einer, Talyrer wären nicht kopflos.... :rolleyes:



Praktisch auch, wenn man bestimmte Körperteile bei Bedarf einfach abnehmen kann:

Sie setzt sich auf den Stein und versenkt den Kopf in die Arme.



Pech allerdings, wenn man sich allmählich selbst verdaut:

Dort wo eben noch ihre Eingeweide gesessen haben, herrscht gähnende Leere...



Und wo eiserne Willenskraft und Körperbeherrschung versagen, passiert so was:

Der letzte Satz bewirkt, dass xy's Züge ihrem Willen entfliehen...



Aber es gibt auch noch Stadtbewohner von altem Schrot und Korn, unermüdlich, unverwüstlich, rasend schnell, und zudem mit körperlichen Vorzügen gesegnet, die ihresgleichen suchen. Wer hat nicht schon mal von den berühmten Talyrer Turbo-Ammen gehört?

Just in diesem Moment hat xy mit unglaublicher Schnelligkeit dem Elfen von hinten genährt.

So 'ne Art Fünf-Minuten-Terrine für Elben :biggrin:



Besonders empfindlich ist der Talyrische Stadtbewohner gegenüber dem Genuss von übermäßig viel Alkohol, und mancher zeigt am Tag nach einem ausgiebigen Zechgelage schon recht sonderbare Verhaltensweisen:

xy sitzt am Tisch und hebt seinen Kopf klangsam und noch leicht schläfrig,

Joo, da scheint der Allohol noch nachzubimmeln ....



Auch der Ausdruck "das zweite Gesicht haben" hat in Talyra eine ganz spezielle Bedeutung, er ist nämlich durchaus wörtlich zu nehmen:

Auch wenn es nur ein Spiel ist kann xy doch auf einigen Gesichtern, die nur halb unter Helmen verborgen sind, verbissene Gesichter sehen.


Tja, manches in der Stadt hier kann einen wirklich fast um den Verstand bringen und verwirren. Eine Bewohner haben ja schon ...




Schwierigkeiten mit den Tageszeiten

Es ist aber auch ein Kreuz, auf nichts kann man sich hier wirklich verlassen, noch nicht mal auf die Sonne:

Sie merkt, wie der Wind langsam kühler wird, die Sonne würde wohl bald untergehen. Ganz sicher konnte sie sich da natürlich nicht sein.

Tsss, jeden Abend das gleiche Rätselraten :rolleyes:



Und dann gibt's in Talyra zu allem Überfluss auch noch diese verflixt-verschachtelten Tageszeiten, wie soll man sich so was auch merken können:

Der Abend des Vorabends kommt ihr wieder in den Sinn.


Kein Wunder, wenn das bei einigen zu ...




Paradoxen Sinnesverwirrungen

... führt. So mancher talyrische Bürger zeigt ein leicht übersensibilisiertes Wahrnehmungsvermögen und verwechselt gelegentlich sogar die Sinnesorgane. Wie sonst soll zum Beispiel das hier erklärbar sein:

Aus dem gemauerten Kamin drang schon Rauch, doch sonst war es still.

Merke: je raucher desto laut :-/



Manch feinsinniger Mensch hört buchstäblich "das Gras wachsen" - der Talyrer hingegen hört seinen Tee riechen:

Schon bald kann man den Duft von Tee vernehmen, der aufgewärmt wird.


Ein feines Gehör ist dennoch nicht immer nur ein Segen, vor allem in Stresssituationen kann es eher hinderlich sein:

...knurrt sie halberstickt und hört das Blut in ihren Adern kochen.

Schatz, Schatz, es kocht, wie möchtest du deine.... Eier? :na:



Und auch die Geräuschkulisse der nächtlichen Stadt führt des öfteren zu Verwirrung:

Leise Schritte über den Dächern schallen durch die Nacht...

So ein Hausdach scheint wirklich eine gute Akustik zu haben ...



Gerade die Elben mit ihren feinen Sinnen sind da manchmal schon ein wenig übersensibel, zumal ihnen ein bisschen Qualm gleich wie ein gleißend heller Blitzschlag vorkommt:

Der Rauch der aus dem Keller aufsteigt blendet ihn zuerst, ...

Vielleicht war's 'ne Blendgranate? :kopfkratz:



Einem Immerländischen Zwerg wäre das mit Sicherheit nicht passiert, denn das sind recht hartgesottene Kerle, die sich in diesem "Best of RPG" ein ganz eigenes Plätzchen verdient haben. Lernen wir nun also etwas über ....




Zwerge - das wundersame Völkchen

Um einen Zwerg zu begreifen, sollten wir uns zunächst einmal seine Bedienungsanleitung zu Gemüte führen. Unter anderem heißt es da bezüglich seiner Handhabung:

Der Zwerg ist ein horizontaler Hau. Von der Körpermitte aus wird er 90° bis 130° weit ausgeholt und entsprechend weit bis auf die andere Seite horizontal geführt.

Der Zwerg ist ein horizontaler Hau Einmal praktischen Anschauungsunterricht bitte, ich kann mir das so schwer vorstellen. Mit Borgil vielleicht? ;D


Was auch immer ein horizontaler Hau ist, sicher ist in jedem Fall, dass Zwerge besondere Behandlung benötigen. Sie sind ja als ziemlich robustes und unempfindliches Volk bekannt, so dass auch ein Heiler zu besonderen Methoden greifen muss, sollte er jemals in die Verlegenheit kommen, bei einem Zwerg die Kniereflexe testen zu müssen. Das Ganze würde sich vermutlich etwa folgendermaßen abspielen:

Seine Hand zuckt unter seinen Umhang, dort verborgen trug er einen kleinen silbernden Hammer. <...> Er läßt sich auf die Knie nieder und dricht mit einer Blitzartigen Bewegung auf das Knie des Zwerges ein. Das Bein wird nach hinten weggerissen. Knochen krachen, die Kniescheibe splittert ...


Okay, der Heiler war vielleicht ein bisschen übereifrig :-/



Zwerge können gelegentlich etwas unwirsch wirken, das ist wohl allgemein bekannt. Besonders bärbeißige Exemplare haben dabei manchmal sogar ein an einen Rottweiler erinnerndes Auftreten:

... tritt ihr beinahe ein rottharriger Zwerg auf die Füße.


Aber nicht alle Zwerge sind Klischee-Zwerge, manche sind sogar recht harmlos und werden von ihren Angestellten buchstäblich auf Händen getragen:

....und füllt dabei Bierkrüge. Dazwischen muss sie einem netten Herrn noch Borgil bringen, und hin und wieder in die Küche eilen um die Bestellungen auszuführen ....

Herr Ober, bringen Sie mir doch bitte eine Portion Zwerg von der Tageskarte .... :biggrin:





Talyrische Modetrends

Natürlich ist man in der Stadt stets auf dem Laufenden, was die aktuelle Mode angeht, und in den letzten Jahren hat sich Talyra zu dem Trendsetter in Sachen Kleidung aufgeschwungen. Die Trends, die hier in der Stadt das Licht der Modewelt erblicken, setzen Maßstäbe für die ganze Rollenspielwelt. Einige der gefragtesten Kreationen wollen wir hier vorstellen.

Ein Krieger, der up-to-date sein will, lässt neuerdings Waffenrock und Surcot in der Kleidertruhe und greift stattdessen zu dieser aktuellen Kombination:

Er zieht seine Rüstung an, dann den Mandel, und zuletzt schnallt er sich seine Krummsäbel um.

Den Überwurf gibt's übrigens auch noch in den Ausführungen "Erdnuss" und "Pistazie".



Auch die Damenwelt will modisch gekleidet sein, der neueste Schrei hier ist ein besonders vielseitiges Modell mit eingearbeiteter Kauze, das vor allem geheimnisvollen Diebinnen und schüchternen Kriegerinnen gefallen dürfte:

Das Cape hat sie noch immer an und auch ihre Kauze verdeckt den Größteil ihres Gesichtes.




Sehr trendy sind in dieser Saison auch die neuesten Umhang-Modelle. Stone washed ist out - es lebe der neue waltzed look:

.... und hüllt sich in iren etwas abgewältzten Umhang.



Und natürlich darf bei Streetwear und Outdoormode auch der stets aktuelle Used-Look nicht fehlen:

xy erhebt sich und wirkt als würde er in die Ferne schauen. Dann rückt er seine Fetzen zurecht.

Vielleicht ist es auch Lepra, das weiß man nicht so genau.... :uglysweet:


Nicht nur in Kleidungsfragen ist ein Talyrer immer auf dem neuesten Stand, auch beim Thema Inneneinrichtung jagt er stets den neuesten Trends hinterher - nachzulesen in der Rubrik:





Schöner Wohnen

Kein Bürger, der etwas auf sich hält, nutzt noch gewöhnliche Arme-Leute-Möbel. Wenn schon, dann muss es etwas ganz Besonderes sein:

Er sieht einen Mann und eine Fee an einem Tisch sitzen, der wie ein Adeliger aussieht.

Graf Esstisch oder wie? :o



Nobel geht die Welt zu Grunde, und da machen die Immerlande sicher keine Ausnahme. Sogar die Betten tragen hier Smoking:

Ihr Bett wurde schon nach oben gehieft. Leider kann sie die Bettanzüge nirgends finden.



Und selbst in Talyra sind schon Umstände bekannt, die das Wohnen und das Wohlbefinden im eigenen Haus erheblich beeinträchtigen. In unserer modernen Welt sind das etwa Wasseradern, Mobilfunkmasten, Abgase oder Flugzeuglärm, in den Immerlanden dagegen:

"Ich kann nicht hier Wohnen bleiben wenn da so ein Sonnenzauber unter meinem Hintern ist."



Die Wohnqualität wird auch in Talyra oft von äußerst fragwürdigen Gerüchen empfindlich gestört:

Das Haus ist fast dunkler als die Nacht draussen und die Luft stinkt nach Spinnweben....

Wie war's mal mit einem Fichtennadel-Raumspray? :winky:


Die Verhältnisse in Talyra lassen manchmal wirklich zu Wünschen übrig. Zeitweise könnte man glauben, man wäre in einer....




Westernstadt statt Weltenstadt


Buffalo Bill lässt grüßen:

Manchmal lädt xy auch ein und veranstalltet eine Revue wo man die prächtigsten Stuten und Henkste bewundern kann.


Yippiaiyeah... :peitsche: ;D



Bei manchen Spielern könnte man wirklich meinen, sie wären in Dodge City:

High Noon. Ein schweißdurchnäßter und sichtlich erschöpfter Gnom kommt des Weges.

Anmerkung der Redaktion: Hierbei handelt es sich um den allseits bekannten Doc 'Knartz' Holliday, der zu einem Treffen mit Borgil the Kidd unterwegs ist ....

Rauchende Colts gibt es in Talyra ja leider nicht, aber dafür rauchende Schwerter:




Von heldenhaften Hasenfüßen


Billy the Kidd und Konsorten, das waren wenigstens noch echte Helden - mutig, kühn und unerschrocken stellten die sich ihren Widersachern. Was macht dagegen der talyrische Krieger, sobald er auf Angreifer trifft?

Ohne auf seine Gegner zu Achten schmeißt er sich vor ihnen auf den Boden und zieht seinen Umhang zum Schutz über den Kopf.

Wow :uglysad:



Hätte er die richtige Kampftechnik auf dem Kasten, müsste er sich vielleicht nicht so deppert anstellen. Dabei ist das so einfach zu erlernen:

Tritt dieses Gefühl ein, so ist die Schwerthaltung richtig. Dein Schwert wird so zum "Dosenöffner".


Heieiei... und das in einer Welt, in der es nicht mal Weißblechkonserven gibt... ::)



Manche Techniken sind allerdings nur bedingt zur Nachahmung empfohlen. Autsch....

"Bei den sogenannten Halbschwerttechniken greifst du ins "halbe Schwert". Dies sollte man mit Handschuhen und/oder sehr entschlossen tun."

Und danach sammeln wir bitte alle abgetrennten Finger wieder ein, packen sie möglichst steril auf Eis und fahren mit Blaulicht zu Morgana, die sie vielleicht wieder festtackert Roll Eyes Liebe Kinder, falls ihr das hier lest: auf gar keinen Fall nachmachen!



Naja, Technik allein ist auch nicht alles. Zuerst muss der Krieger die richtige Beziehung zu seiner Waffe aufbauen:

Er greift an seine Scheiden der Schwerter und nimmt eines davon heraus. Dann hällt er es im Arm und beginnt ganz leise vor sich hin zu beten....

Eiapopeia.... *hätschel*



Nicht nur die Waffe an sich ist wichtig, auch die zugehörige Ausrüstung will mit Bedacht gewählt sein. Allerdings braucht man schon reichlich Fantasie, um sich diese Art der Klingenaufbewahrung vorzustellen:

ich lasse meine Krummsäbel lieber in ihren Scheiten, sonst bekomme ich noch Probleme.

Holzscheite sind doch so sperrig ....



Ähnliche Sorgen haben auch die Bogenschützen, denn nicht nur Schwert und Säbel wollen gut untergebracht sein, auch Pfeile haben ein Recht auf ein standesgemäßes Transportbehältnis:

Immer wieder auf die Öffnung schauend steckt er seinen Pfeil wieder in seinen Köscher.

Scheint irgendwie doch nicht so ganz koscher zu sein ....



Solche Transport- und Aufbewahrungsprobleme hat man bei Magie zum Glück nicht, die hat man sowieso immer dabei, ob man will oder nicht. Und was ein echter Magier ist, der braucht auch nicht mit Schwertern herumzufuchteln, der schüttelt mal so eben lässig einen Feuerball aus dem Handgelenk. Manchmal aber auch nur die Sparversion:

Die Feuerbällchen teilen sich und, nun wirklich nicht größer als Mücken, zeichnen sie ein groteskes Muster auf seinen Körper!

Du Schlingel, du! *mit Feuerbällchen bewerf* :flirt:



Hat man als Held dann den Angreifer endlich zur Strecke gebracht, steht als nächstes dessen sachgerechte Verpackung und Lagerung auf dem Programm. Hierbei kann eine gute Verschnürtechnik wahre Wunder wirken:

Doch ihre Arme sind auf den Rücken gesesselt ....

Vielleicht tut's auch ein Klappstuhl, den kann held leichter transportieren...



Egal jedoch, womit man dem Angreifer begegnet, ob mit Magie oder mit der Klinge - oberste Priorität ist es, dem Feind unerschrocken ins Auge zu blicken und ihn realistisch einzuschätzen. Das ist oft nicht so ganz einfach, aber im Falle des Zweifels hilft auch schon genügend Entschlossenheit:

"Ich weiß nicht was du bist aber ganz Sicher solltest du tot sein."

Amen :redface:


So eine Schlacht kann einen ganz schön mitnehmen und hinterher ist oft eine Generalüberholung fällig. Und damit sind wir nun auch schon:




Beim Kundendienst


Für den echten Krieger kein Problem, so ein bissl Fett und Schmieröl macht einem altgedienten Kämpen überhaupt nix aus. Es sind nur wieder mal die Damen, die in der Werkstatt zicken:

"Was soll er von mir halten, wenn ich so abgeschmiert aussehe?"

Dass du gerade beim Ölwechsel warst? :rolleyes:


Naja, Mädels halt. Nehmt euch mal ein Beispiel an dem hier - so geht's nämlich auch. Boxenstopp in sieben Sekunden inclusive einem Satz neuer Schlappen:

Mit einem Ruck bereift sich der Dämon.

Marke Goodyear Demon Grip - kein Wunder, wenn der auf dem Weg in die Neun Höllen 'ne gute Straßenlage hat :bat:


Aber nicht nur Dämonen und Krieger wollen gut gewartet bzw bereift sein, auch ihren Haustieren lassen die Bewohner Talyras reichlich Pflege angedeihen, frei nach dem Motto:




Das Tier, dein Freund und Helfer



Manche nehmen das mit dem Freund aber fast schon wenig zu wörtlich, so wie dieser Vogelbesitzer:

Draußen angekommen pfeift er einmal und sein bester Freund seine schöne weiße Eule fliegt auf seine Schulter. "Du bist mein einziger Freund, wir sind so gleich"

Wahrscheinlich hat er Federn, fängt sich Mäuse zum Frühstück und verpennt den halben Tag....



Nicht nur Vögeln begegnet man in Talyra mit Gleichbehandlung, auch mit Pferden muss man den richtigen Umgang pflegen, sprich, Tellerchen und Becherchen mit ihnen teilen:

"Dies scheint schon einmal als Stall verwendet geworden zu sein." sagt sie sich, denn es befinden sich Trink- und Essgeschirre für Pferde herum.

Iiiih, mein Teller schimmelt.... oder mein Schimmel bechert ....



Aber Pferde sind ja dankbare Tiere, außerdem lassen sie sich auch gern als Wärmequelle missbrauchen:

Zum Dank reibt der Hengst seinen Kopf zart an ihr und die Wärme die aus seinen Nüstern strömt scheint sie sehr zu Wärmen.

Da wird einem echt warm ums Herz :heart:



Und wer ein wahres Herz für Tiere hat, der teilt nicht nur bereitwillig das Geschirr mit seinem vierbeinigen Freund:

Er kaute nachdenklich und gab der Hündin ein Stück von sich ab.

Na, wie schmeckt dir mein kleiner Finger .... :shocked:



Wölfe sind in den Immerlanden ja bekanntlich eine ganz besondere Tierart. Zudem sind sie die einzigen Tiere, die in der Lage sind, sich selbst in die Augen zu schauen:

Die Augen die sich anblicken, scheinen nichts Böses auszustrahlen. Vorsichtig hebt sie die Hand und streichelt den Kopf des Wolfes.



Streicheleinheiten braucht doch auch jeder, vor allem der talyrische Hundebesitzer. Und wenn er von außerhalb keine kriegt, dann erledigt er das eben selbst:

Der noch junge Hund wedelt mit dem Schwanz und springt an ihr hoch. Sie kniet zu ihm hinunter und streichelt sanft ihren Kopf.

Besagte Streicheleinheiten kann man sich natürlich auch von einem Partner holen, womit wir mal wieder beim Thema wären:




Bettgeflüster

Herzzerreißende Liebesszenen spielen sich hinter Talyras Mauern ab. Hier allerdings war wohl mehr der Wunsch der Vater des Gedanken:

Nach dieser Stärkung, bad er sie doch ein wenig zu ihm auf dem Stuhl platz zu nehemn. Als sie seinen Wunsch erfüllte küsste er sie, und glied mit seinen Händen ihrem perfekten Körper hinab.

Klassischer Freud'scher Verschreiber :biggrin:



Manchmal geht's einfach nicht ohne Hilfestellung, auch nicht in Talyra:

Er sieht ihr in ihre wunderschönen Augen, nun füllt er sich viel besser....

Schau mir in die Augen, Kleines .... das hilft gegen Blutstau :P



Tjaha, Talyras holde Weiblichkeit hat schon so manchem Mann den Kopf verdreht und oft sogar ein sprichwörtliches Übermaß an Gefühlen ausgelöst:

"Hör zu, ich weiss das wir uns erst sehr kurz kennen, aber irgendwie habe ich in der kurzen Zeit sehr fühle Gefühle für dich entwickelt."

Vui z'vui Gfui :flirt:



So manche Liebesnacht lässt den Held der Herzen denn auch in sichtlicher Verwirrung zurück - zumindest beim Schreiben:

Der Drow blickt nochmal zu der schönen Kriegerin zurück, mit einem Lächeln auf den Lieben geht er aus dem Haus und verschwindet im Dunkeln der ewigen Nacht.


Echt lieb ;D



Und bei Elbens hat das alles natürlich auch mit Luxus zu tun, wie sollt's anders sein. Die sind mit einem Liebhaber nicht zufrieden, da muss es schon Lover und Oberkellner in einer Person sein - und wehe, sie werden dann nicht ordentlich bedient, dann ist das Gejammer groß:

...zwischen jahrelanger Trauer und Wut und den Veränderungen der Zeit, zwischen bedienungsloser Liebe und...



Aber nicht jede Angebetete ist mit ihrem Lover zufrieden. Schon mancher Liebhaber, der bis dahin von sich selbst und seiner Manneskraft voll überzeugt war, erlebte nach getaner Arbeit eine böse Überraschung, dann nämlich, wenn er verblüfft entdecken musste, was seine Holde im Anschluss an die Liebesnacht zu tun pflegte:

Sie verabschiedete sich bei ihm mit einem zärtlichen Kuss und ging dann in den Stall um ihren Hengst zu holen.

Size does matter :P




Bescheidenheit ist eine Zier...



Naja, nicht jeder ist so von sich überzeugt wie ein selbstgefälliger Liebhaber. In Talyra gibt es schon auch bescheidenere Exemplare unter den Einwohnern. Die müssen das aber dann auch gleich lauthals in alle Welt verkünden:

"Lassen wir mal das Edle weg und benehmen uns wie normale Menschen. Ich bin keiner dieser reichen Schnösel die mit geschwollener Brust durch die Straße rennen und sagen seht hier bin und ich bin schön. Das kann ich für den Tod nicht ausstehen."

Na, das ist doch mal ein Wort :redface:



Manche können es sich aber doch nicht verkneifen, ein wenig den reichen Schnösel raushängen zu lassen, wie ein kürzlich mitgehörtes Gespräch auf Talyras Straßen beweist:

"Habt Ihr ein Haus?"
"Ich bin gerade dabei mir einen Tempel zu errichten ..."


Bescheiden sei der Mensch, hilfreich und gut .... :uglysad:




Alltagsleben in Talyra



Auch in der Weltenstadt dreht nicht alles ständig um große Kämpfe, Magie und Schwertgerassel, und meistens hat sich der brave Bürger mit ganz alltäglichen Sorgen und Problemen herumzuschlagen. Das geht schon mit so banalen Dingen wie dem richtigen Tischdecken los. Ist ja auch nicht einfach, das alles auf die Reihe zu kriegen, ohne dabei durcheinanderzukommen:

Dann geht sie gefolgt von drei Leuten in die Küche und holt Brot, Wurst und Käse aus den verschieden Schränken. Sie stellt Teller auf den Tisch Tisch, und legt Messer dazu. Dann stellt sie auch den Rest noch auf den Tisch wie Gläser, Brot, Wurst, Käse und Gläser.


Auch das simple Verlassen eines Hauses kann einen Talyrer gelegentlich schon überfordern:

Den Zettel legt sie dann mit dem Stift auf den tisch und holt aus ihrem Zimmer noch etwas und geht dann Tur die Tür in Richtung Stadt.


Macht hoch die Tür, die Tor macht weit .... :angel:



Dafür ist die Arbeitsmoral in der Stadt vorbildlich, manche wollen nicht mal einen Lohn für ihren Job:

Ich kam mit der Idee hierher, zu fragen, ob man hier wohl eine Arbeit finden könnte? Ich suche eine Beschäftigung, auch Geld möchte ich keines haben.



Naja gut, zugegeben - manche haben doch eher eine ziemlich lasche Arbeitsmoral:

xy liegt gerade schön herum als sie plötzlich von fernem schweres Atmen und knackende Äste hört.

Zumindest sieht's dekorativ aus :biggrin:




Der typische männliche Talyrer hat gern das Sagen und bevorzugt eine klare Rangordnung. Was er auf den Tod nicht ausstehen kann, sind emanzipierte Frauen, ein Übel, das von ihm sofort im Keim erstickt wird:

"Mein Vater, der militärische Leiter der Mutter, stellte eine große Armee zusammen ...

Wer hier wohl die Hosen an hat? ;D



Auch zu ihren Göttern haben Talyrer manchmal ein etwas schales Verhältnis:

"Götter ? in der Welt, in die ich geboren wurde, da sind sie Schal und Rauch..."



Dabei müssen sie ja nur auf die richtige Erleuchtung warten, um ihren Glauben zu erwecken:

Er rappelt sich auf, sitzt am Rand seines Bettes. Die Augen sind weit aufgerissen.
So sitzt er, minutenlang, und versucht geistlich aufzuwachen.


Vielleicht sollte er mal einen Geistlichen hinzuziehen....



Ja, bei Religionsfragen kann man schon mal ins Grübeln kommen:

...und hofft ihren Kopf wieder von den triesten Gedanken frei zu bekommen.

Kleiner Tipp: dann denk halt einfach an Venedig statt an Triest...



Scheint gewirkt zu haben:

Diese Idee ist ihr so eben eingeschossen.

Na also :redface:



Talyrern wird nachgesagt, dass sie großzügig und spendabel wären. Doch nicht jeder kann sich mit so einer Spendierhosen-Mentalität anfreunden und manchen muss man die milden Gaben regelrecht aufnötigen:

"So die schenke ich dir die sind zwar sauber aber ich hoffe du wirst sie nicht ablehnen, denn sie sind ein Geschenk und die lehnt man nicht ab."

Zwingende Logik...



Zum Alltag in der Stadt gehört natürlich auch ein zünftiger Besuch auf dem Markt. Doch die talyrischen Kaufleute sind ein reichlich sonderbares Volk und mit Vorsicht zu genießen. Sicherheitshalber sollte man nur mit Rüstung und Schild zum Einkaufen gehen:

Das Brot, das er pfeilbietet, ist hart und man hat den Eindruck, es sei nie frisch gewesen.

Meister, Euer Brötchen hat soeben auf mich geschossen... ;D



Dass die Händler sich auf einem gepflasterten Marktplatz treffen und mitten in der Stadt ihre Waren anbieten, hat natürlich auch einen Grund. Sie scheinen nämlich eine starke Abneigung gegen Waldgewächse zu haben und versuchen, Bäumen möglichst schnell aus dem Weg zu gehen:

Doch er verfehlt seine Wirkung nicht und besänftigt zieht der Händler wieder von Tannen.



Die Einkaufskörbe sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren:

Vor dem Westtor angekommen, steigt er auf seinen Wagen und holt einen alten Korb hevor , welcher nicht besonders ansprechend aussah nicht nur weil seine Farbe ein recht hässliches Braun war nein auch weil er einige Löcher hatte doch waren sie nicht so groß das sie herausfallen können.

Zumindest können die Löcher nicht durch die Löcher fallen ...



Schon schlimm ... kaum verlässt man das Haus Richtung Marktplatz, passieren dort die sonderbarsten Dinge:

Zuhause, obwohl xy nicht zu Hause ist, geschieht etwas seltsames.


Doch nicht nur die Häuser sind ein bissl merkwürdig, auch ihre Bewohner. Zumindest scheinen sie sich nicht viel um physikalische Gesetzmäßigkeiten kümmern zu müssen und bringen gelegentlich auch die Reihenfolge ihrer Aktion etwas durcheinander:

Leise öffnet xy das Tor und verschließt es vorher.

:o



Aber es ist zumindest tröstlich zu wissen, dass in den Immerlanden mit dem Tod noch lange nicht alles vorbei ist. Er ist noch nicht das Ende, denn ... es gibt Schlimmeres:

"Ich habe hier Freunde gefunden und ohne diese wäre ich schon längst nicht mehr am leben ...oder schlimmeres." fügt sie leise hinzu, dabei schluckt sie kurz.


Die Talyrer haben's schon echt nicht leicht - und die Spieler erst! Nicht nur, dass sie sich als Handybenutzer, HightTech-Fans und Kinder der Wohlstandsgesellschaft auf einmal mit kargem mittelalterlichem Stadtleben und Alltagskram herumschlagen müssen, mit logischem Denken und schwertkampftechnischen Überlegungen, nein, sie haben darüber hinaus auch noch mit der absolut hinterlistigen deutschen Sprache zu kämpfen.

Aber der hartgesottene Weltenstädter wirft sich dennoch unerschrocken in die Schlacht und begegnet aggressiven Fremdwörtern, widerspenstigen Tastaturen und den Fallstricken der Sprache mit Witz und Kreativität, wie wir gleich sehen werden.
Me? I'm dishonest. And a dishonest man you can always trust to be dishonest. Honestly. It's the honest ones you have to watch out for, 'cause you can never predict when they're going to do something incredibly… stupid.

Niniane

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7

Tuesday, July 1st 2014, 7:16pm

Und hier kommt noch Teil 2:

Von kreativen Wortschöpfungen und den Tücken der Rechtschreibung


Creative Writing Part I ~ Die 22 goldenen Regeln des kreativen Schreibens

Regel Nr. 1:
Kann der Spieler sich nicht zwischen zwei Wörtern entscheiden, so verbinde er sie kurzerhand zu einem:

Die absurderlichsten Gedanken rasen durch ihren Kopf ...


Regel Nr. 2:
Ist der Spieler nicht sicher, welche Verbform angebracht ist, so erfinde er einfach eine eigene:

...als plötzlich der Dämon von hinten auf das Regal schlägt und es in mehrere Stücke zerbarstet.


Regel Nr. 3:
Sollte der Spieler in Zeitnot geraten und zur Eile gezwungen sein, so ist es ihm erlaubt, Wörter auf eine Kurzform zu schrumpfen:

Nicht aber das in ihrem Magen, wenn sie an die letzte Begnung mit ihm denkt.


Regel Nr. 4:
Ist dem Spieler langweilig, so darf er nach Belieben Buchstaben vertauschen, um die Texte ein wenig aufzulockern:

"xy und ich fanden, dass auch du etwas... Abwechselung begrauchen könntest...


Regel Nr. 5:
Spieler, die es zwanghaft zur Harmonisierung ihrer Wörter drängt, dürfen so lange Konsonanten tauschen, bis das Wort ein optisch ansprechendes Gesamtbild ergibt:

Dieser Satz lässt ihr aber ein Gegirge vom Herzen rutschen.


Regel Nr. 6:
Die Spaßvögel unter den Spielern dürfen in ihre Texte gelegentlich kleine Buchstabenrätsel einbauen - je schwieriger, desto besser:

... auch wenn die grade auf den besten Wege sind ein neues Thema auzuschneidenuschneiden -



Regel Nr. 7:
Kann der Spieler sich nicht mehr an die korrekte Buchstabenreihenfolge eines Wortes erinnern, so darf er es so schreiben, wie er's spricht:

Ihr Nachtlager war diesmal nicht so kompfertabel wie in der Nacht davor.


Regel Nr. 8:
Ist sich der Spieler nicht sicher, wie ein Wort korrekt geschrieben wird, so darf er statt des Wortes auch eine beliebige Buchstabenreihenfolge verwenden, die ähnlich aussieht:

Sich nach links orinterent bemerkt er erst nicht was die Magierin macht.


Regel Nr. 9:
Dem Spieler ist es erlaubt, die Mitleser auf ihre Aufmerksamkeit hin zu testen, indem er im allgemeinen Sprachgebrauch nicht existierende Wörter in seine Texte einschmuggelt. Bei Entdecken erhält der Kandidat 100 Punkte:

"Danke mir geht es gut, ich war lange nicht in der Stadt, ich hatte eine Schlaft zu führen."


Regel Nr. 10:
Besonders erfahrenen Spielern ist es erlaubt, in einem einzigen Satz, bestehend aus höchstens fünfzehn Wörtern, bis zu drei Rechtschreibfehler einzubauen:

Über eine Art Straße ruckel ein alter Hozkarren der von einem grisrämmiegen Zwerg gezogen wird.


Regel Nr. 11:
Sich heimtückisch in seine Texte einschleichende Fremdwörter sind vom Spieler dergestalt zu bestrafen, dass er sie aus erziehungstechnischen Gründen völlig falsch schreibt - nur so ist diesen hinterlistigen Angriffen beizukommen:

keine fünf Schritt von ihnen entfernt steht aber für beide deutlich zu erkennen ein steinernder Sarkofark aus weißem Marmor.


Regel Nr. 12:
Ist dem Spieler kurzfristig ein wichtiges Wort entfallen, so darf er es in Ausnahmen durch sinnfreies Geblubber ersetzen:

... und scheint dem Gast neben ihm auf das geauerste eine Begebenheit zu schildern, ...


Regel Nr. 13:
Um die Wirkung eines Wortes hervorzuheben, darf der Spieler es soweit abändern, dass es den Sinn des Satzes durch lautmalerische Akzente unterstreicht:

"Du siehst gut aus, das Stadtleben scheint dir zu bekommen" pflüssterte er.


Regel Nr. 14:
Enthält ein Satz nicht mehr als sechs Wörter, darf eines davon frei erfunden werden, um den Unterhaltungswert des extrem kurzen Satzes zu steigern:

Schneelgeht sie bei der Tür hinaus.


Regel Nr. 15:
Ist ein Spieler über den Gebrauch eines bestimmten Fremdwortes nicht ganz sicher, so darf er stattdessen eine ähnlich klingende Buchstabenkombination einsetzen:

Hundert Expolsinen auf einmal lassen seinen Kopf fast zerspringen.


Regel Nr. 16:
Ist der Spieler genötigt, Informationen über den Beruf seines Spielcharakters preiszugeben, so darf er sich dabei auch unbekannter Fachbegriffe bedienen:

Schnell holt sie ein Stück Leder auser Tasche, und auch Schere Schnur und Spezilewerkzeuge dürfen nicht fehlen.


Regel Nr. 17:
Der Spieler ist nicht zwingend dazu verpflichtet, den benutzten Wörtern in seinen Sätzen eine sinnvolle oder logische Reihenfolge zu geben, wenn er in der Lage ist, im gleichen Satz aus dem Stegreif mehr als fünf Fehler einzubauen:

Er kommt näher zum blitzendem was er gesehen hatte als, er aber erkennt das es eine Falle ist ,denn es liegen jeduglich ein paarr verstaubte Quarze auf dem Pult, das ebenfalls aus einer Steinfigur besteht.



Regel Nr. 18:
Dem Spieler ist es gestattet, bezüglich seiner Rechtschreibung und Ausdrucksweise auch geeignete spielfremde Berater zur Unterstützung hinzuzuziehen. Über Eignung und Befähigung des Beraters entscheidet die Administration. In Ausnahmefällen lässt sie auch Huibuh das Schlossgespenst gelten:

Er blickt xy an um irgendeine gefühlsregung zu erfahren. Was denkt sich xy nur er müsste doch ein beunruhuigtes machen....



Regel Nr. 19:
Zur Erheiterung der Mitleser sei es dem Spieler erlaubt, Doppelkonsonanten auf Einzelkonsonanten zu reduzieren:

Die Gestalt ist völlig vermumt.


Regel Nr. 20:
Sollte einem Spieler die korrekte Schreibweise eines Wortes nicht geläufig sein, so darf er in Eigenverantwortung auch Alternativen verwenden. Hauptkriterium dabei ist, dass das neu erschaffene Wort möglichst eigenwillig und kreativ zu sein hat:

Sicher, bei den Zirheltern am Hof hat sie des Öfteren mit Messern und ähnlichen Gerätschaften handiert ...



Regel Nr. 21:
Dem Spieler sei dringend ans Herz gelegt, bei neuen Wortkreationen möglichst erfinderisch vorzugehen:

Er ruft einige Diener herbei die sich auf den männlichen Begleichter stürzen.


Regel Nr. 22:
Spielern, die eine attestierte Abneigung gegen weiche Konsonanten haben, dürfen an Stelle dieser in Ausnahmefällen auch harte Konsonanten einsetzen. Die ärztliche Bescheinung ist dabei vorher der Administration vorzulegen:

... nimmt ein kleines vergilbtes Blatt Papier aus ihrer Rocktasche und bekinnt in feinen Buchstaben zu schreiben:





Creative Writing Part II ~ Maßnahmen bei zwanghaften Schreibstörungen

Sonderregelung bei übermäßigem Gebrauch von Umlauten

Bei manchen Spielern zeigen sich erst nach geraumer Zeit und längerer Spielpraxis die Symptome einer zwanghaften und schwerwiegenden Störung, die sich dergestalt äußert, dass der Spieler nicht mehr in der Lage ist, den Einsatz von Umlauten zu kontrollieren. In besonders schweren Fällen legt der Spieler fast eine Art Suchtverhalten an den Tag, das sich in etwa wie folgt äußert:


Es ist nun schon Nacht, plötzlich löst sich eine schämenhafte Gestalt aus dem Dunkel und schleicht durch die Gassen.

Als er die Türe öffnete roch er edelste Speißen, wie gerne wer er jetzt einer von den Leuten die ihr Essen verzähren.

Dann ging er zielsträbig richtung Tür und schleichte davon.

Der Wind wäht nun etwas stärker

Ein grauhaariger Mann saß dort und umschloss mit beiden Händen einen Bächer aus dem feiner Dampf aufstieg.

und in der Fährne sind Wölfe zu hören....

"meinen freund El habe ich gefunden, er war verletzt und ich habe ihn wieder gesund gepflägt.


Sollten dem werten Mitleser wiederholt derlei Poststörungen auffallen, so sei er angehalten, dies unverzüglich der Administration oder dem Suchtbeauftragten-Mentor des Forums zu melden. Eine schriftliche Anzeige im "Best of RPG" tut's allerdings auch



Creative Writing Part III ~ Die Kunst, eindringliche Beiträge zu schreiben


Ein nützliches Hilfsmittel beim Erstellen der RPG-Beiträge und eine Möglichkeit, bestimmte Passagen besonders eindringlich zu gestalten, ist die bei Spielern sehr beliebte Form der sprachlichen Wiederholung. Als Stilmittel ist dies bestens geeignet, um einzelne Spielsituationen anschaulicher zu gestalten. Auch lässt sich durch die gekonnte Hervorhebung bestimmter Textstellen selbst dem oberflächlichsten Mitleser die Wichtigkeit des eben Gelesenen unübersehbar nahe bringen.

Wir üben das Ganze an Fallstudien aus der Praxis:


Möchte der Spieler zum Beispiel, dass die Mimik seines Chars nicht fehlgedeutet wird, so kann er dies durch simple Wortwiederholung seinem Mitspieler eindeutig klarmachen:

Ein breites Grinsen macht sich auf seinem Gesicht breit.


Will der Spieler ganz sichergehen, dass sein Gegenüber auch begreift, worüber er schreibt, so sollte er das Wort, auf das sich die Dringlichkeit bezieht, mindestens drei mal pro Satz wiederholen:

Da Rauschen der Blätter im morgendlichen Wind hat einen trockenen, raschelnden Beiklang, einige Blätter mischen in das Grün schon die ersten Töne von Gold und Rot und am Boden liegen die ersten trockenen Blätter.



Um die Gedankentiefe seines Chars besonders eindringlich zu beschreiben, kann der Spieler beispielsweise zu folgender Wortwiederholung greifen:

Dann läuft sie weiter, tief in Gedanken vertieft.



Muss der Schreiber sich Spielsituationen stellen, bei denen er keinen blassen Schimmer hat, mit welchen Aktionen seines Chars er sie füllen soll, so kann er folgende Floskel verwenden:

Die Zeit verfliegt wie im Flug.



Möchte der Spieler vermeiden, dass sein Char von anderen angespielt wird, so kann er ihn durch gekonnte Wortwiederholung sehr beschäftigt aussehen lassen:

... ab und zu tritt in ein kleinen Grinsen auf ihre Lippen doch die meiste Zeit scheint sie sich sehr konzentriert auf das Buch zu konzentrieren.



Wortwiederholungen eignen sich auch ausgezeichnet, um die Mitleser zu verwirren:

Warum nur konnte sein Volk nicht die langvergessenen Ereignisse vergessen ?



Dimensionen wie Breite oder Höhe lassen sich durch geschickten Einbau einer Wiederholung praktisch ins Unendliche steigern:

Leise ... betritt sie den gewaltigen Raum mit den hoch in die Höhe rangenden Regalen.



Auch um bestimmte architektonische Eigenheiten besonders hervorzuheben, bieten sich Wortwiederholungen förmlich an:

Das Tor das wie ein düsteres Höllentor aussieht, steht offen, zwei Steinernde Steinwölfe bewachen den Eingang.



Ganz besonders anschaulich lassen sich durch geschickte Wiederholungen die innere Zerrissenheit eines Chars und seine komplizierten Gedankengänge darstellen:

Was ist bloss los mit mir, ich hätte diesen Wein wirklich nicht trinken sollen, ich habe zuviel von diesem Wein getrunken, oder liegt es vieleicht doch nicht an dem Wein.



Und da wir gerade beim Denken sind - in diesem Zusammenhang hat sich auch folgende Form der Wiederholung schon bewährt:

Aber diese Gedanken den schon bald von anderen verdrängt. Ihre Gedanken und ihr Denken kreisen noch immer um ihr Gespräch vom Morgen.



Möchte der Spieler explizit auf die Qualen und Mühen seines Chars hinweisen, kann er dies beispielsweise so tun:

Nur mit Mühe kann sie einen Hustenanfall nur mit Mühe unterdrücken.





Creative Writing Part IV ~ Die Hohe Schule des Schreibens


Nur ganz besonders engagierte und kreative Spieler sind in der Lage, wirklich unvergessliche Sätze zu Papier bzw. ins RPG zu bringen, und es erfordert großen Einfallsreichtum, Geschick und ein reichliches Maß an Fantasie, um in diese hochkomplizierten Gefilde der Schreibkunst vorzudringen zu können.

Ja, nicht jeder hat die Gabe, derart schöpferisch mit der deutschen Sprache umzugehen. Wir, die wir in den schnöden Niederungen der deutschen Grammatik herumdümpeln, die korrekten Satzbau für das Nonplusultra halten, wir, die wir schon in jungen Jahren mit Interpunktion, Konjugation und Deklination, mit Pronomen, Numerus und Kasus traumatisiert wurden und uns willenlos jenen Grundfesten der Sprache beugen, wir werden wohl nie die Fantasie und den Ideenreichtum aufbringen, der notwendig ist, um mit Sprache wirklich kreativ umzugehen. Aber dafür haben wir ja unsere talentierten Wortjongleure, diese Klasse für sich, und nur sie sind in der Lage, Sätze zu schaffen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Die schönsten Beispiele für den fantasievollen Umgang mit der deutschen Sprache haben wir hier gesammelt:


Er steht an eine Wand gelehnt und denkt über seine Worte still nach still wie dich Nacht es ist.


Jetzt sieht sie Lupin und dem Tisch, auf diese Frau sitzt.


...meint er leicht abwesend zu seinen Begleiter - als diese mit ihm an den Männer vorbeifliegen, beziehungsweise gehen, und schaut nochmal zu der Gruppe Männer, die fast ausnahmslos verletzt zu sein scheint, mit denen wir uns die Straße teilen, herüber.


Ein dickes grinsen macht sich breit, als sie sich versucht vorzustellen wie das jemand zu ihr sagt, oder besser gesagt, gesagt hatte...


"Eure Blicke lügen nicht so wie es meine nicht tun, ich möchte euch wiedersehen."


...mit einer kurzen bewegung legt sie einige Münzen auf den Tisch um den Wein zu bezahlen, dann begiebt sie sich mit fließenden Bewegungen zur Treppe und sich nach oben zu ihrem Zimmer begibt.


Das Schriftbild ähnelt alten Runen und übersetzt heiße sie in etwa: "Der der hin hat, hat ihn nicht, der der ihn findet der sucht in dennoch und der der ihn zerstört der stirbt."


Hat da jemand was gegen das ihr hier herumlauft und nicht an eurem Platz in den Gräbern.


Langasam wird er des ewigen Klopfens überdrüssig und setzt sich auf den Boden, eine Weile denkt er noch nach doch dank sackt er ganu zusammen un schlöft mit dem Kopf auf den knien ein.


Er rappelt sich auf und erblickt die vemeindliche Wurzel des Übels, also begibt er sich langsam dort hin um zu fragen ob jener welchen den Zauber aufgestellt hat ihn nicht möglicherwiese wieder zurücknehmen kann.


Sie gehen Hand in Hand an den verscheiden Leuten vorbei und seuern Richtung Wald, das sie noch immer den Korb mit den Äpfeln und dem Brot mittragen.


Und einen schönen noch zum Schluss:

Ihre Hand fester haltend geht er immer weiter um so schnell.


Wir verneigen uns vor so viel Ideenreichtum und Kreativität und hoffen auf viele weitere Beiträge zum Thema :winky:


Und wer's immer noch nicht glaubt - da bitte, das ist der Beweis: Rollenspiele sind schlecht für die geistige Gesundheit!

Mit entrückter Miene und den Gedanken jenseits der unmittelbaren Realität ...


In diesem Sinne .... danke für die werte Aufmerksamkeit :nice:
Me? I'm dishonest. And a dishonest man you can always trust to be dishonest. Honestly. It's the honest ones you have to watch out for, 'cause you can never predict when they're going to do something incredibly… stupid.

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8

Tuesday, July 1st 2014, 7:16pm

So, ich hab heute aber auch eine Handvoll neue Stilblüten für euch, enjoy :nice:


Ein Gimmick, das einfach jeder höherrangige Magier haben muss, der etwas auf sich hält, ist der mitdenkende, intelligente Wasserspender:

XY schaut nach Aurian, welche erschöpft auf dem Boden kniet und bietet der Magierin etwas Wasser aus ihrem Schlau an.


Gibt's auch als Modell "Dummi" für Adepten und "Superschlau" für Erzmagier :redface:



Wenigstens sind die Flüssigkeiten, die man ihm entnehmen kann, kostenlos, im Gegensatz zu diversen anderen Getränken. In einigen Wirtshäusern Talyras schenkt man neuerdings statt schnödem Starkbier nämlich exklusive Cocktails aus:

Sie zahlt die letzte Rechnung für ihr Zimmer, sowie die Drinks, ebenfalls übergibt XY ihren Zimmerschlüssel.

Borgil ist offenbar unter die Barkeeper gegangen, was folgende Aktion noch untermauert:

Sie setzt sich auf einen Baarhocker und schaut XY an

Stunden später schaut das dann eher so aus:

Mit akloholvernebelten Sinnen verschwimmt alles Rings in Bedeutungslosigkeit,


Yip, Aklohol ist böse.... :angel:



Immerhin kann man mit Drinks noch Gäste anziehen und für volles Haus sorgen. Das Gegenteil klingt ungefähr folgendermaßen:

Zwei Personen kamen auf sie zu und XY beobachtete wie sie sich einen Weg durch die zerstreubende Menschenbenge bahnten.


Da streuben sich einem die Haare :shocked: ;D



Und auch über so manche Verwandtschaftsbeziehung hier kann man sich nur die Haare raufen:

„Es ist nicht so, als möchte ich über eure Vergangenheit urteilen oder sie gar abtun – mit Nichten.“

Es stellt sich nur die Frage: was ist eigentlich mit den Neffen? :kopfkratz:


Was ein zünftiger RPG'ler ist, der würde darauf in jedem Fall eine Antwort finden, denn RPG'ler sind kreativ, wie wir wissen, vor allem im Erfinden neuer Wörter und Wortkonstellationen. Kleine Auswahl gefällig?

Neue, unbekannte Geräusche? Kein Problem:

Bis auf ein kleines Keuzchen und den Geräuschen des Wassers neigt sich alles der andächtigen Stille der Nacht.

Kreative Kombination eines Gralsritters (wahlweise auch einer Wagner-Oper) mit einem friedensstiftenden Verb? Na, aber gern:

Spricht die Elbe parzifizierend weiter um XYs aufgekeimten Zorn zu beschwichtigen.

Oder vielleicht neue, geheimnisvolle Körperteile? Bitteschön:

XY nickt und strafft ihr Rückrad ein wenig

Shabby-Look im RPG? Auch kein Thema:

Einladend sieht der Kupferkessel auf XY nicht gerade aus, windschief und schäbbig.

Sogar schriftliches Stottern schafft ein einfallsreicher RPG'ler:

Kurz blickt XY in Richtung des Lichts der fast ungegegangenen Sonne.

Und Datumsangaben werden nach Belieben gekürzt:

Nachdenklich fährt sich der XY über sein kurz geschnittenes Jahr.

Ihr seht: so lange es RPG gibt, werden wir auch immer etwas zu lachen haben :-/

Und wie immer: es ist nur eine Sammlung schöner und niedlicher Stilblüten aus dem Rollenspiel, wir bemühen uns um Anonymität, und niemand muss sich deswegen ans Bein gepinkelt fühlen. In diesem Sinne - Fortsetzung folgt :na:
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9

Tuesday, July 1st 2014, 7:18pm

Lustig ist das Mentorenleben

Aus dem Leben eines Rpg-Mentoren. Es ist 21.00 Uhr. Ich hab mir Kaffee gemacht, komm online, guck kurz noch nach, ob ein bestimmter User am Ende schon gegrillt wurde und will gleich selbst posten. Meine Inbox ist aufgeräumt und - bis auf sechs Nachrichten - leer. Dann kam, nennen wir ihn - aus Vertraulichkeitsgründen - einfach "Fred".

21 Uhr 7 Minuten:
Zitat: Ich hatte schon ein aktuelleres geschickt. Ich schicke dir das nochmal.

21 Uhr 8 Minuten:
Zitat: Als Gall gen Süden reiste, wusste er nicht, was ihn erwarten würde. Er wusste nur, dass es seine Bestimmung war. Dies war Inhalt der Prophezeihung, die ein Orakel, außerhalb von Normand, Gall prophezeite. Er würde dort hingehen, wo alle Völker aufeinander treffen, Zwerge neben Elben wohnen und Menschen den Feen ihre Waren abkaufen. Er glaubte dem Orakel und wanderte die Handelsstraße gen Süden. Er würde sich seinen Ängsten stellen, aber auch Wesen kennenlernen, die ihn auf Ewig begleiten werden. Viele Leute aus seinem Geburtsort, die Vorstadt von Normand, fragten sich oft, ob Gall sich überhaupt vor etwas fürchtet. Gall ist nämlich ein 190cm großer Nordmann. Er lebt seit 20 Jahren in der Vorstadt von Normand. Er ist muskulös gebaut, hat langes, glattes, schwarzes Haar. Sein Gesicht wird teilweise von seinen Haaren verdeckt. Seine Augen sind strahlend blau und tiefgründig. Zudem hat er immer ein freundliches Lächeln parat. Er wirkt mysteriös, wenn man ihn nicht kennt. Er ist aber immer freundlich und zuvorkommend. Gall trägt immer eine lederne Hose, Fellschuhe und ein Kettenhemd, welches durch ein Torso verdeckt wird. Er trägt immer eine Bartaxt mit sich und ist im Kampf sehr Erfahren, da die Vorstadt von Normand ein rauhes Pflaster ist. Er würde aber nie angreifen, Gall verteidigt sich nur. Er hat auch gelernt, sich nicht nur auf seine Augen zu verlassen, da diese nur ein grobes Bild von der Umgebung geben, sondern sich auch auf das Gehör zu konzentrieren, welches ihm sicher hilft, da das Ohr mehr sieht als das menschliche Auge. Gall ist auch kein dummer Mensch, da er in seiner Jugend wissbegierig war und jetzt noch ist. Zudem hat er Interesse an der Geschichte von Normand und Sagen über Tapio, welchen er auch anbetet. Er hat auch viel über andere Rassen erfahren und sich ein Bild gemacht. Nach unzählichen Geschichten traut er keinen Zwerg mehr, da er sie für Hinterhältig hält. Hinzu kommt, dass Gall einen Haß gegen Gesetzlose hat. Dies ist bedingt durch seine Vergangenheit, um genauer zu werden hat es etwas mit seiner Mutter zu tun. Ihr Name war Sieghilde und sie war Färberin. Sie war verheiratet mit Angmar, welcher Wachsoldat in Normand ist. Angmar fing an mit Galls Kampftraining, als Gall 6 Jahre alt war. Die meiste Zeit sah Gall seiner Mutter in der Färberei zu. Er liebte seine Eltern über alles. Ein Schlüsselpunkt und das schrecklichste in Galls Vergangenheit war der Tag , als seine Mutter starb. Er war 14, als ein Trupp Räuber die Färberei überfallen hat. Gall sah, wie seine Mutter getötet wurde und er konnte nichts tun, als sich zu vertsecken. Seit dem fürchtete er Menschen , die unnatürlich groß waren, wie diese Räuber es damals waren. Er trainierte härter mit seinem Vater und er wollte lernen, wie man Färber wird. Er wollte, dass in ihm ein Teil seiner Mutter weiterlebt.
Das ist mein neuer Antwortbogen.

Meine Antwort, es ist 21 Uhr 55:
Hier gilt dasselbe, sorry, aber das ist alles noch ziemlich unausgereift. Normand ist _ein ganzes Land_, keine Stadt, die einen Vorort oder eine Vorstadt hat. Es gibt auch kein Orakel im Norden, das könnte ihm aber eine alte Seherin geweissagt haben. Ein Torso ist auch kein Kleidungsstück, sondern ein Fachausdruck für den menschlichen Rumpf, also alles vom Hals bis zu den Hüften. Wenn dein Char schon Interesse an der Geschichte von Normand hat, dann musst du ingame auch einiges drüber wissen. Zwerge aufgrund von Geschichten für hinterhältig zu halten ist außerdem ein völlig unlogisches, unbegründetes Ding, da Zwerge in den Immerlanden angesehene Bergleute, Krieger und Händler sind und alles andere als einen schlechten Ruf haben
Auch hier gilt beim Tod seiner Mutter alles, was ich dir bereits geschrieben habe. Normand ist ein ziemlich großes Land und innerhalb seiner Grenzen sehr sicher. Wachsoldaten gibt's auch nur in größeren Städten.

Hier mehr Infos, bitte vertraulich behandeln:
Normand ist ein raues Land mit subarktischem Klima an der äußersten Nordostküste der Immerlande. Seine Landschaft wird bestimmt vom dichten Taigagürtel des borealen Nadelwaldes im Süden und der kalten, windverwehten Tundra im Norden. Die Hauptstadt heißt Kingsala und liegt direkt am Frodesund (dem größten Fjord). Die Lehen Normands heißen Sturmende, Stürmen, Tronje, Trondheim, Vineyeard, Fjarland, Corwyness und Stenford. Sie werden beherrscht von recht autonomen Lords, der Hohe König Teja Svartkünning herrscht wiederum über ganz Normand. Der Reichtum Normands liegt im Bernstein, in Pelzen, Holz und Eisenerzen, sowie im Waltran. Normander befahren mit Drakkars den Kalten Ozean und haben vor fünf Jahren den Krieg mit Barsa (einer Insel vor der Nordostküste der Immerlande) für sich entschieden. Die Normander stehen auch 500 Jahre nach dem Krieg mit den Elben (Normand war früher ein elbisches Königreich und hieß Dúne) den "Spitzohren" wie sie sie nennen, mehr als misstrauisch gegenüber, offene Feindschaft herrscht jedoch nicht mehr zwischen den Völkern. Sie handeln mit den Zwergen des Wolkenthrons, mit Ardun (ihren westlichen Nachbarn) und mit einer Vielzahl anderer Völker. Auf alle "Südländer" blicken sie ein wenig verächtlich herab. Normand ist groß, kalt, rau und ziemlich kriegerisch. Bei den Völkern findest du auch eine entsprechende Völkerbeschreibung der "Normander".

Bitte füll mir einen Fragebogen komplett neu und übersichtlich aus, und es wäre nett, wenn du zu jeder Antwort wenigstens die Nummer, wenn schon nicht die Frage angeben könntest, das erleichtert mir meine Arbeit doch ziemlich, merci schon mal im Voraus

21 Uhr 59 Minuten
Zitat: Das mit der Stadt hab ich schon mit TianShi geklärt. Ich bin in Kingsala geboren und dann in ein Dorf nicht weit von Kingsala hingezogen.

Meine Antwort, es ist 22 Uhr
Ach so, gut. Aber das kann ich ja nicht wissen und dann ist das letzte, was du mir geschickt hast, auch nicht mehr aktuell

22 Uhr 1 Minute
Zitat: Dann schick mir nochmal bitte den Fragebogen. Das wäre Hilfreich.

Ich schicke ihm den Fragebogen, es ist immer noch eins nach zehn und ich wollte eigentlich heut noch posten, von dem Gedanken verabschiede ich mich aber gerade schweren Herzens...

22 Uhr 1 Minute (!!!)
Zitat: Was ist nicht mehr aktuell?

Meine Antwort, es ist 22 Uhr und 2 Minuten
Dein "aktuellerer Fragebogen" - da stand Normand nämlich noch als Stadt oder Ort drin

22 Uhr 3 Minuten
Zitat: Achso. OK.

22 Uhr 8 Minuten
Zitat: Eine FraGE NOCH: TianShi meinte, wenn ich von Cron etwas über Normand erfahren habe, würde ich probeweise Freigeschaltet werden. Is das nicht mehr gültig?

Meine Antwort, es ist 22 Uhr und 11 Minuten
Übers probeweise freischalten reden wir wenn ich deinen Charbogen hab

22 Uhr 14 Minuten
Zitat: Also gilt das, was TianShi gesagt hat, nicht?

Meine Antwort, es ist 22 Uhr und 16 Minuten
Das gilt, sobald ich einen ordentlichen Fragebogen von dir habe, mit dem man dich auch spielen lassen kann. Ich tue dir keinen Gefallen, wenn ich nicht streng bin oder dich so freischalte, denn das wird nichts, und es soll ja schließlich dir Spaß machen zu spielen und du sollst einen guten Start in Talyra haben. Das funktioniert aber nur mit einem in sich logischen, in die Welt passenden Charakter und den hast du einfach noch nicht.
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Da kommt ja schon Freude auf, aber...

Selber Spielbewerber, anderer Mentor. Nennen wir diesen Mentor im Folgenden einfach "Mentor vom 3. März"...

Am 03. März 2006, 22:09 Uhr, schrieb "Fred": Guten Abend, wie geht es ihnen so junge Dame?

Mentor vom 3. März im Interna: Irgendwann hatte er mal nach meinem Alter gefragt... als er seinen Charbogen "ausgefüllt" hat, von daher sollte er wissen, dass ich älter als er bin. Hab ich in etwa auch so angedeutet.

Am 03. März 2006, 22:11 Uhr, schrieb "Fred": Nicht so bescheiden...

Mentor vom 3. März im Interna: Was soll man darauf auch antworten, wenn man nicht mit ihm reden möchte.

Am 03. März 2006, 22:17 Uhr, schrieb "Fred": Ich muss Niniane jetzt einen neuen Charbogen schreiben. Die lässt mich nicht.

Mentor vom 3. März: Und das ist selbsterklärend, siehe oben

6. März 2006

Raven: Ich hab IM von "Fred". Der will von mir einen Charfragebogen fürs RPG *verwirrt bin*

Mentor vom 3. März:
Am 06. März 2006, 19:04 Uhr, schrieb "Fred": Das is nur, weil ich die Arbeit umsonst getan habe. (immerhin zählt dein OK nicht mehr!)

Mentor vom 3. März im Interna: Ich hab ihm nie ein Ok gegeben.

Am 06. März 2006, 20:08 Uhr, schrieb "Fred": Von wo kommst du eigentlich?
Am 06. März 2006, 20:13 Uhr, schrieb "Fred": NEbenbei, du malst sehr schöne Bilder (jedenfalls die in der Gallerie sind schön). Wo gibt es die zu kaufen?
Am 06. März 2006, 20:15 Uhr, schrieb "Fred": Oha, ich besuch dich schon nicht. Und Raven habe ich nach dem Bogen gefragt, weil ich meinen verbummelt habe (ich verklicke mich des öfteren). Wärst du da gewesen, hättre ich dsich gefragt. Bist doch mein Mentor.

Mentor vom 3. März im Interna: Ich geh off, das wird mir hier zu doof

Am 06. März 2006, 20:19 Uhr, schrieb "Fred": Erzähl mir mal etwas über dich. Irgendwie machst du mich neugierig.

Mentor vom 3. März im Interna: Ich muss wech...

:uglysad:
Me? I'm dishonest. And a dishonest man you can always trust to be dishonest. Honestly. It's the honest ones you have to watch out for, 'cause you can never predict when they're going to do something incredibly… stupid.