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Uio

Stadtbewohner

Posts: 73

Occupation: ehemaliger Handlanger, Dieb und Hexer! Seit anfang 513 Magierlehrling

Location: Arkana zu Sorbonn

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16

Saturday, January 11th 2014, 5:50pm

Zoes Worte sind süß wie Honig und Uio lässt sich gern davon verführen, um nicht an das vorherige Thema denken zu müssen. Außerdem würde das in einer Unterhaltung enden, mit der er nicht den Tag verbringen will. So lächelt er ihr entgegen, während sie seine Wange berührt und ihm verspricht das dieser Tag ihnen ganz allein gehört.
"Das klingt wundervoll." sagt er dann leise und Fee leidenschaftlich auf ihre weichen Lippen.
Es dauert eine ganze Weile, bis er von ihr lassdie en kann.
Lächelnd lehnt er sich zurück in den Sand und seufzt tief.
"Was ist mit Nathan?", fragt er sie und will an das kurze Erwähnen von Zoe anspielen.
"Du sagst er ist nicht in Talyra?" Wenn dies so ist, so muss sich Uio eingestehen, hat er eine schlechte Zeit gewählt, zurückzukeren. Er hätte ihn gern gesehen. Wer weiss schon, wann er wieder nach Talyra kommen wird. Kalis Verbleib interessiert ihn hingegen nicht und dass sie nicht anwesend ist, ein glücklicher Zufall! Zoe beantwortet Uio so gut sie kann seine Frage und erahnt sogleich, wie schade es Uio findet, ihn verpasst zu haben. Der Magierlehrling aber lässt sich nichts anmerken und verwickelt Zoe wieder in eine zärtliche Kuschelei, die darin endet, das sie auf dem Rücken liegt und Uio über ihr sie frech angrinst.
"Und...worauf hast du lust?", fragt er dann und zwinkert ihr neckisch zu.
Der Wind frischt etwas auf und er lässt Uios Haare wieder zerwuschelt zurück. Sich mit der einen Hand im Sand abstützend, um die zarte Fee unter sich nicht platt zu drücken, fährt er mit der anderen sich durchs Gesicht, um sich wieder freie Sicht zu verschaffen. Zoe kichert und schlingt ihre Arme um seinen Hals so dass ihre Feenflügel sich wieder frei bewegen können.
Uio gerät einen Augenblick ins Wanken, stüzt sich dann besser wieder mit beiden Händen ab und lacht ebenfalls.

Wenig später sitzt Uio mit geschlossenen Augen im Sand, die Fee auf seinem Schoß und drückt sie an sich. Gierig atmet er ihren herrlichen Dduft ein, berührt ihre weiche Haut und ihre noch weicheren Haare. Als er die Augen öffnet, will er gerade etwas in ihr Ohr flüstern, was seine Gefühle beschreibt, bricht aber ab. Etwas dort hinten oberhalb der Dünen erweckt seine Aufmerksamkeit. Eigendlich ist es ihm egal, wer dort steht, nichts ist wichtiger als jetzt mit Zoe hier zu sitzen...aber etwas in ihm wiederspricht dem und lässt ihn kurz erstarren. Auch wenn dieses Tier dort nicht SIE ist, so redet er sich es ein, es soll verschwinden! "Scheiße!" flucht er. Und lässt Zoe los. Genervt schaut er weg, um beim wiederhinsehen zu bemerken, das der Vierbeiner immernoch dort steht und in ihre Richtung schaut. "Was will das Vieh hier!", zischt er mürrisch. Er weiss nicht wer oder zu wem dieses Tier gehört. Tief atmet er durch und wirft seiner Hand einen kurzen Blick zu. Verflucht lass dich nicht von einem streunenden Tier so aus der Fassung bringen! schallt er sich selbst. Nimm es als Test, irgendwann wirst du sie wiedersehen und dann...
Uio bricht die Gedanken ab und schaut zu Zoe, die ihn fragend anschaut. Hat sie etwas gesagt?
"Schon gut!" sagt er einfach. "Wie wärs, wollen wir was essen gehn?" , lenkt er schnell ab.
UNKRAUT VERGEHT NICHT!

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(c) by Niniane

Zoe

Stadtbewohner

Posts: 24

Occupation: kleiner Sonnenschein

Location: Sithechtempel

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17

Tuesday, January 14th 2014, 8:45am

„Hm, was meinst du?“, fragt Zoe, die verträumt auf den Ildorel und das glitzernde Wasser im Sonnenlicht blickt. Den Kopf hat sie an Uios Schulter angelehnt, während sie ihre Arme fest um seinen Hals geschlungen hat. Was für ein schöner Tag! Die junge, verliebte Fee könnte nicht glücklicher sein.
"Schon gut! Wie wärs, wollen wir was essen gehn?", schlägt ihr Lieblings-Uio vor. Da ist es wieder dieses verschmitzte Grinsen in seinem Gesicht, das sie so gern hat. Zoe kichert ein bisschen und nickt dann heftig mit ihrem Kopf.
„Jaaaa, das ist eine tolle Idee. Weißt du was, wir holen uns bei Tomasius warme Klöße. Ich mag die kleinen mit Früchten! Und du bekommst die großen, die du so gerne magst. Ich lade dich ein.“
Stolz richtet sich die Fee auf. Ihre blau-weißen Flügel flattern dabei aufgeregt hin und her. „Seit ich in der Schusterei arbeite, bekomme ich auch Großen-Münzen als Lohn. Damit kann ich mir Sachen kaufen, auch wenn ich das eigentlich nie mache. Ich finde das irgendwie immer noch komisch jemanden so ein rundes Ding aus Metall zu geben. Also,….lass uns in die Stadt gehen!“
Begeistert von Uios Vorschlag springt die Fee auf. „Na los, worauf wartest du?“
Bevor die beiden allerdings in Richtung Stadt aufbrechen, muss sich die Fee wieder auf ihre normale Größe schrumpfen lassen. Feen können einfach nicht so lange groß bleiben, denn dass ist ziemlich anstrengend, auch wenn Zoe darin schon ziemlich viel Übung hat. Mit einem leisen „Plöp“ wird aus ihr wieder das kleine elegante Wesen, als das geboren worden ist.
Lächelnd flattert sie vor Uios Gesicht auf und ab und packt ihn an seiner großen Nase, um ihn schließlich einen zarten Feenschmatzer darauf zu geben. Dann lässt sie sich auf ihrem angestammten Platz, nämlich seiner Schulter nieder und gemeinsam machen sich die Beiden in Richtung Stadt auf den Weg. So wandern sie durch die Dünen, während die Fee munter weiterplappert.
„Zuerst Stadt, dann Tomasius, dann die Klöße und im Anschluss könnten wir auch noch Cinaed besuchen. Bevor Nathi auf seine Reise aufgebrochen ist, waren wir öfters mal bei Cinaed zu Besuch und seitdem Nathi weg ist, kommt er ab und zu auch Aruna und mich im Tempel besuchen. Er freut sich bestimmt auch riesig, dich mal wieder zu sehen!“
Zoe, die Fee die Jeden mag!

Uio

Stadtbewohner

Posts: 73

Occupation: ehemaliger Handlanger, Dieb und Hexer! Seit anfang 513 Magierlehrling

Location: Arkana zu Sorbonn

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18

Thursday, January 23rd 2014, 9:18am

Als Zoe sich wieder verkleinert, seufzt Uio hörbar. Er hat es einfach lieber, wenn seine Freundin größer ist und nicht so klein, dass sie auf seiner Hand Platz findet. Es fühlt sich irgendwie falsch an, wenn sie jetzt wie damals auf seiner Schulter sitzt und mit seinen Haarsträhnen spielt. Aber anstatt etwas zu sagen, t klopft er den Sand von seiner Hose, legt sich den Mantel um und macht sich auf den Weg die Düne hinauf.
Dort steht immer noch der Wolf und schaut, so denkt es Uio jedenfalls, ihn direkt an. Einen Moment lang wollte er eine andere Richtung einschlagen, aber das wäre weglaufen und feige. Er redet sich ein, dass sie es nicht ist und selbst wenn muss er sich beweisen, dass er keine Angst hat ihr gegenüber zu stehen. Falls Zoe etwas zu ihm sagt, kommt es nicht an. Er kommentiert Zoes Worte mit einem abwesenden "MH MH!" Was sie zufriedenzustellen scheint und fröhlich weiter erzählt.
Die kleine Fee nimmt den Wolf gar nicht wahr. Das bedauert Uio nicht mal. Er hat nicht vor, sich um das Vieh zu kümmern und mit einem Wolf reden, hat er auch nicht vor. Mit großen Schritten kommt er schnell näher und somit wächst seine Gewissheit, dass dieses Tier doch jenes ist, das ihm fast zwei seiner Finger gekostet hat. Ohne es zu wollen verkrampfen sich Uios Muskeln. Angst, nein! Niemals! Natürlich nagt sie an ihm und unbewusst sucht seine Hand die Stelle an seinem Gürtel ab, wo sein Messer steckt. Es ist noch genau dort, wo er es immer hat. Er nimmt die Hand fort und streicht sich nervös durch die Haare.
Weg einfach nur weg! Schreit alles in ihm. Doch er will nicht mehr weglaufen. nie wieder! Sein neuer Weg sieht anders aus!
"Früher oder später mussten wir uns ja über den Weg laufen!", sagt er dann nicht ohne etwas Verachtung in seiner Stimme.
"Belassen wir es besser dabei!"
Er bleibt nur kurz stehen, wendet dann schnell wieder ab, um einfach weiter zu gehen. Seine Hand will wieder sein Messer fassen, bereit sein falls der Wolf ihn angreifen will. Uio ist angespannt und erwartet einen hinterhältigen Angriff, während er an dem Tier vorbeigeht. Und wenn, diesmal würde er nicht weglaufen.
UNKRAUT VERGEHT NICHT!

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(c) by Niniane

Lyall

Stadtbewohner

Posts: 458

Occupation: Magd

Location: Anwesen de Winter

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19

Thursday, February 6th 2014, 6:06pm

Jeder Schritt des Jungen bringt ihn näher an Lyall heran und mit jedem Schritt beschleunigt sich auch ihr Herzschlag. Ja er ist es... kein Zweifel. Und sie scheinen unverkennbar nur zu Zweit zu sein. Der schwarzhaarige Magier musste wohl noch in seinem kalten Gefängnis festsitzen. Das soll ihr nur allzu recht sein!
Während die beiden Gestalten näher kommen – besser gesagt nur Uio, da die Fee es sich auf seiner Schulter bequem gemacht hat – kann sie in die Augen des Jungen blicken und erkennt, dass auch er sie wiedererkannt haben musste. Seine Haltung wirkt verkrampft, entschlossen zu Handeln wenn es nötig sein sollte.. Dann tastet seine Hand nach etwas Verborgenem unter seiner Kleidung und die Wargin ist sich sicher, dass es keine leckere Wurst ist nach der er dort greifen wollte. Aber statt dessen wandert seine Hand weiter und streicht ungeduldig ein Paar Strähnen aus seinem kantigen Gesicht.
Auch Lyalls Haltung spannt sich augenblicklich an, doch sie beobachtet Uio nur weiter, der sie wegen den ausladenden Ästen der Weide in einiger Entfernung halbkreisförmig umrunden muss. Er scheint einen inneren Konflikt auszufechten, den anscheinend seine trotzig unnachgiebige Seite gewinnt.
>>„Früher oder später mussten wir uns ja über den Weg laufen! Belassen wir es besser dabei!“<< Kurz bleibt er herausfordernd vor ihr stehen, sein Kinn zittert etwas, doch seine Stimme trieft für die Wargin förmlich vor Verachtung. Kurz sehen beide sich an, doch dann wendet sich der ehemalige Straßenjunge ab und läuft langsam weiter. Mit etwas Wehmut bemerkt sie, dass die Fee sie nicht einmal bemerkt hatte oder sie nur eines Blickes würdigte, während Uio kurz zu ihr gesprochen hatte.
In seinen Augen stand Hass und Entschlossenheit, doch auch er musste Lyalls Blick gesehen haben, der ihm zumindest in der Entschlossenheit in nichts nachstand. Für die Emotion des Hasses ist die Drachenländerin noch zu verwirrt, dass sie Uio und Zoe hier und heute so überraschend gefunden hatte. Auch weiß sie nicht, wie genau sie sich nun verhalten soll. Einerseits fuchst es sie innerlich, dass sie ihn einfach so ziehen lassen soll nachdem er aus ihrem Mund einen Schmelzofen gemacht hatte und es nur Meallas schnellem Eingreifen geschuldet ist, dass sie ihren Mund wieder öffnen und etwas schmecken kann... andererseits will sie nie wieder so einen Fehler machen, der sie vor die Stadträte und das hohe Gericht bringt. Wie hatte sie sich an diesem Tag nur geschämt unter all den Augen, die sie anstierten und über sie richteten!
Sich selbst kurz schüttelnd und damit auch die Gedanken an diesen Tag abschüttelnd trifft sie eine Entscheidung. Wenn sie ihrer Herrin später von diesem Treffen erzählen würde, dann würde diese sicher wissen wollen wo dieser Nichtsnutz in Talyra untergekommen ist. Also würde sie den Beiden folgen. Mit etwas Abstand, doch nicht so unauffällig, dass Uio es nicht mitbekommen würde. Diese Mühe wird sie sich nicht machen. Und so trottet sie hinterher, ihre Augen nur auf Uio gerichtet.
'Er, excuse me,' said the man as Nanny Ogg turned away, ' but what is that on your shoulders?'
'It's... a fur collar,' said Nanny.
'Excuse me, but i just saw it flick its tail.'
'Yes. I happen to believe in beauty without cruelty.'
~Terry Pratchett "Maskerade"~

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