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Tyalfen

Stadtbewohner

Posts: 538

Occupation: Aniran / Heilkundiger

Location: Ferndartha / Talyra

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Monday, February 2nd 2015, 7:33am

Tyalfen versteht das Gleichnis, dass ein Lehrer einmal zu Lady Arúen gesagt hatte. Shadâno Arkendir gebrauchte recht oft sogar eines, das diesem in seinem Sinn gleich kommt: Wer vor dem Regen flüchtet, wird nie die reine Luft hernach atmen. Nicht weniger weise klingen der Hohepriesterin Worte, auch wenn sich das alles deutlich leichter sagen als umsetzen lässt. Er wird es wohl oder übel müssen, will er in dieser Welt bestehen. Und er will es. Narsaên hat sein Wort darauf und sie wird seine starke Schulter brauchen, wenn der Name des Sterblichen verklingt. So etwas wie auf dem Marktplatz wird sich nicht wiederholen, denn es war nicht imstande, diesen Schreinerburschen zu „überzeugen“, die Finger von seiner Schwester zu lassen. Zudem ist die Erfahrung, an den Pranger gebunden worden zu sein, damit sich jedermann an ihm vergehen konnte, äußerst abschreckend.

Dieser Tag wird Tyalfen nicht als einer der Glücklicheren in Erinnerung bleiben, aber es ist genau Jener, der eine neue Zeit für den Laikeda'ya einläutet. Er wird die Erinnerungen nicht wieder begraben können und sie werden ihn zwingen, das Geschehene zu akzeptieren, statt nach Auswegen zu suchen, die sich bislang allesamt als Irrwege entpuppt hatten. Sie werden ihn zwingen, diese Prüfung anzunehmen, alle Trauer zuzulassen und endlich tatsächlich Abschied zu nehmen. Mögen ihm diese Monde auch besonders düster und schmerzlich erscheinen, so werden es doch diese sein, die seine Wunden schließen. Er wird dem Rat der Hohepriesterin folgen und den Trost ihrer Andachten erfahren, nicht weniger als in Aneirins tiefer und aufrichtiger Freundschaft. Und er wird seine Schulden bei Lady Arúen nicht in barer Münze begleichen. Mehr noch als aus finanziellen Verpflichtungen heraus wird er darauf bestehen, dass sie seinen Stirnreif aus filigran geschmiedeten Feenholz, in dessen Mitte ein taubeneigroßer Bernstein thront, annimmt. Er hat ihr soviel mehr zu verdanken, als vom Pranger ausgelöst worden zu sein.

~ Ende der ergänzenden Handlung ~
Wenn Du glaubst, dass Frauen das schwache Geschlecht sind, versuch mal nachts Deinen Teil der Decke wieder zu bekommen.

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Monday, March 28th 2016, 8:13pm

Ende Eisfrost 516

Was gibt es schöneres als ein heißes Bad mit duftenden Kräutern. Das hat sich Zerwas auch gefragt als er die prächtigen Badehäuser der Stadt Talyra betreten hat. Groß und mächtig erheben sich die Säulenhallen zwischen den man sich winzig und verloren vorkommt. Der Bau lässt nur erahnen zu welchen Wunder die damaligen Erbauer fähig waren. Frauen in Schleierhaften Gewändern huschen wie Schatten durch die Gänge und ein lieblicher Gesang liegt in der wohlriechenden Luft, es ist angenehm warm selbst zu so früher Stunde, ein wunderbarer Ort um sich von den Strapazen der letzten Tage zu entspannen.
Ein braungebrannter junger Mann mit goldenem Haar begrüßt ihn ( Zerwas fragt sich zwar wo er die Sonne in den letzten Monaten genossen hat, fragt aber nicht nach ) nach der gebräuchlichen Begrüßung und einigen netten Worten wechseln Münzen den Besitzer und der goldgelockte Jüngling führt ihn die Halle der Schwerelosigkeit. „ Das wird eurem geschunden Körper guttun“ hat der junge Mann behauptet, nicht ohne sich ein schadenfrohes lächeln zu verkneifen. „ Wenn Ihr wünscht werden die Mägde eure Kleidung säubern“ fügt der junge Mann noch an. Die Kleidung hat es ebenso nötig wie Zerwas selbst, doch er schüttelt nur den Kopf. Die waren es nicht mehr wert gewaschen zu werden. Und so beauftragt er den Mann damit nach einem Schneider zu schicken, der schaut zwar skeptisch fügt sich aber doch recht schnell als wieder einige Münzen den Besitzer wechseln.
Als er sich in das Wasserbecken gleiten lässt, bemerkt er erst die vielen Schnitte und Schürfungen die seinen Körper bedecken, die Salze im Wasser brennen in jeder Wunde wie Feuer. Langsam geht er immer tiefer in das Becken mit dem wunderbar warmen Wasser um sich treiben zu lassen. Sein blauschwarzes Haar treibt wie ein Seerosenteppich auf dem Wasser als er sich fast schwerelos treiben lässt. Der Schmerz lässt nach und nach immer mehr nach und hinterlässt nur ein leichtes kribbeln auf der Haut.

Wenig später liegt er nur mit einem Tuch um die Hüften auf einer heißen Steinbank und lässt sich von einer Meisterin ihres Faches massieren, eine Schönheit von vielleicht Fünfundzwanzig Sommern mit rotbraunem Haar das kunstvoll zu einem Zopf geflochten über ihrem makellosen und durchaus muskulösen Rücken fällt. Ihre Finger bereitem ihm wonnige schmerzhafte Momente, die alle Strapazen der letzten Tage vergessen lassen. Sein Charme hat bei ihr leider nicht gewirkt, nicht das er es nicht versucht hätte, doch sie hat nur gelächelt, ihm auf die Finger gehauen und ihm zu verstehen gegeben das sie für solche Dienste nicht die richtige wäre, aber bereit wäre ihm gerne den Weg nach draußen zu zeigen wenn er es den wünschte.

Der bestellte Schneider , ein hagerer Mann Mitte Fünfzig mit Schnauzer und schütterem Haar, hat eine kleine Auswahl seiner Stücke mitgebracht. Zerwas entscheidet sich für eine einfache Hose aus braunem Tuch, ein weißes Leinenhemd und eine dunkelgraue Jacke aus weichem Leder. Ein weiter und schwerer Umhang aus Burgundrotem Stoff und dazugehörige Stiefel verleihen ihm ein seltsames Aussehen. Doch Zerwas ist zufrieden mit seinem neuen Äußeren und entlohnt den Schneider großzügig. Nur der Waffengürtel mit dem langen geschwungenem Dolch und der seltsamen Glasklinge von Meister Schwarzhaar erinnern noch an den zerlumpten und mitgenommen Mann von vor einigen Stunden. Gutgelaunt, erholt und um einige Münzen leichter verlässt Zerwas das Badehaus um einen alten Freund zu besuchen der ihm einiges Schuldig war!
Ich lauf des öfteren Gefahr, zu vergessen wie schön das Leben bisher war.
Söhne Mannheims

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Friday, March 31st 2017, 7:19pm

Genüsslich streckt Dar sich in der hölzernen Wanne, die von der Größe wie für ihn gemacht scheint, greift zu dem letzten von drei hölzernen Eimer, die er mit brühend heissem Wasser neben seinem Zuber abgestelt hatte, als das Wasser das erste mal unangenehm kalt geworden war. Da Dar sich schon in der kleinen günstigen Dachkammer an der Schüssel dort gewaschen hatte – selbst in seinem trunkenen Zustand vor drei Tagen, als er in die goldene Harfe gegangen war, hatte er den horrenden Preis für ein Zimmer mit Badezuber und dann aber wohl auch weiteren Extras, mitbekommend umgehend darum statt dessen das günstigste saubere Einzelzimmer geordert, das sie besaßen, eben jene enge Dachkammer – ist dieses hier eine reine Sache der Entspannung. Den Inhalt des letzten Eimers darum in seinen Zuber entleerend, erhöht er so nochmals die Temperatur dessen Inhalts. Im blauen Garten, sollte all das Erhitzen erkalteten Badewassers noch weit unproblematischer sein, doch wenn er nicht bald eine Arbeit und Unterkunft findet, die günstiger als eine Gasthauskammer ist, sollte er seine Geldmünzen und -stäbe besser nicht in solch unbedachter Weise an den Luxus verschwenden.

Im Haus der Bücher hatte Dar darum vorgestern angefragt und um Arbeit ersucht. Dar muss erneut in sich hinein lachen, als er sich des Gespräches mit Maester Kameruk erinnert. Dar hatte gedacht, dort vorzusprechen, mit Begeisterung eingestellt zu werden und am besten dann noch im dortigen Keller eine kostenlose Bleibe zu erhalten. Statt dessen hatte Maester Kameruk nur stirnrunzelnd gemein: „Soso, eine Bibliothek mit an die dreihundert Bücher und 2100 Schriftrollen eines alten Alchemisten betreut zu haben prädestiniert dich für das hier?“ Und dann hatte der Maester den Bestand dieser Bibliothek aufgezählt und tatsächlich kam Dar seine Vorstellung mit der Bibliothek seines Lehrmeisters beeindruckend zu können, plötzlich reichlich vermessen vor. „…und dann willst du mich mit einer 300 Bücher schweren Privatbibliothek als Referenz beeindrucken?“ Doch Dar hatte sich rasch gefangen und mit seiner langsamen, eine gewisse Unvertrautheit mit der Handelssprache leider auch hier grad nicht verbergen könnenden und irgendwie knarrend klingenden ruhigen Stimme geantwortet und den Maester damit doch noch beeindruckt. „Nein Maester, aber ich glaube als Heiler mit Kenntnissen in der Arzneyzubereitung und -analyse, mit dem Schwerpunkt dunkelzwergischer Medizin und Sprache u n d mit Grundkenntnissen in der Arbeit in einer Bibliothek Euch sicher in der Abteilung zu eben jenen Werken sehr wohl von Vorteil sein zu können.“ Lange betrachtete der Alte Dar und nickte dann: „Beharrlich bist du ja und so ganz unrecht hast du nicht. Aber - das ist zu wenig!“

Als Dar mehrer Stunden später die Bibliothek verließ, hatte er nicht erreicht, was er wollte, aber doch einen Fuß in der Tür. Erle, einer der Scriptoren forschte glücklicherweise gerade über die zwergischen Dialekte und war hocherfreut mit einem nicht ganz und gar ungebildeten Fro'gar über eben diesen Forschungsgegenstand sich austauschen zu können. Dar bekam so die Gewähr rund um die Uhr von den Blauröcken eingelassen zu werden und auch die gehüteteteren Bestände – unter Aufsicht und unter Vorbehalt – einsehen zu dürfen und Maester Kameruk würde sogar gemäß Dars Vorgaben einige diesen möglicherweise interessierende weitere Werke vorschlagen, respektive bereit legen. „Aber das du als Bibliothekar taugst, oder besser gesagt als Betreuer der Abteilung zur Heilkunde und Alchemie, musst du erst noch beweisen.“ hatte der Leihmeister bestimmt und erklärt, das auch noch Aberthol Silberbart ein Wörtchen dazu zu sagen hätte, ob Dar dann auch in die verbotenen Bücher würde Einsicht erhalten können. „Du hast erklärt, warum du dies wünschst, darum nur erwäge ich überhaupt auch nur, deinen Wunsch dir zu erfüllen. Aber vor dem musst du erst beweisen was du kannst!“

Und Maester Kameruk hatte Dar eine Aufgabe gestellt. „Bereite ein Loqezerzelxis braax vor – und zwar innerhalb des nächsten Siebentags.“ Keine Erklärung hatte Dar dazu erhalten, außer dass alles was er dazu an Informationen benötigt, sich hier im Haus der Bücher fände. Wenn er diese Aufgabe zufriedenstellend erfüllte … und noch folgende weitere Proben, würde seine Chance auf eine Anstellung je nach den Ergebnissen entweder näher rücken, oder sich von selbst erledigt haben. Doch wenn Maester Kameruk meinte ihm damit eine unlösbare Aufgabe gestellt zu haben, dann hatte er geirrt. Denn Dar hatte die Sprache der Worte sofort erkannt und darum, mit den entsprechenden Hilfsmitteln, rasch übersetzt bekommen. Es hatte keine zwei Tage gebraucht zusammenzutragen, was er an Informationen brauchte. Doch musste Dar nun auch noch beweisen, das er verstanden hatte was er in den verschiedenen Schriften geschrieben fand.

Dar steht auf, greift sich ein Handtuch, welches er sich um die Hüften schlingt, lässt das Wasser zur Hälfte aus dem Zuber ablaufen und füllt diesen erneut und mit heißem Wasser auf, dass selbst er die Temperatur in dem Zuber nur gerade so noch aushält, gießt etwas Badeöl dazu und sinkt mit einem Seufzer bis knapp unter die Nasenspitze in das heiße Nass. Als das Wasser im Zuber schließlich wieder erkaltet ist, verlässt Dar entschlossen das Badehaus, denn er hat einen Plan; einen Plan, den es innerhalb der nächsten fünf Tage zu realisieren gilt, so eine Anstellung im Haus der Bücher nicht in unerreichbare Ferne rücken soll!
“Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist.”

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Briant

Stadtbewohner

Posts: 28

Occupation: Pfirsich

Location: Pfirsich in Talyra

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Saturday, April 27th 2019, 10:21pm

<-- Der Pfirsich am Verder Tor


Gegen Mittag an einen Tag Ende Nebelmond 518
Briant war als Kind und junges Mädchen einige Male hier gewesen, doch immer nur in der ersten Halle. Seit sie im Pfirsich arbeitet, hat sie die Badehäuser gar nicht mehr besucht, immerhin haben sie den wassermagischen Kobold und einige Badezuber im Haus. Und Inaris Bad. Doch das hier ist eine andere Welt, ein Ort der Ruhe und Entspannung. Dar hat sich mit seinem Geschenk nicht lumpen lassen: So eröffnet sich ihr nicht nur die Möglichkeit zum ersten Mal in ihrem Leben ein Hârarat zu besuchen, auch kann sie sich im Haus des Lichts treiben und im Haus der Träume massieren lassen.

Doch noch relativ früh am Tag hat sie das Hârarat noch fast für sich allein und in der Hitze döst sie vor sich hin. Wohlweislich hat sie sich in einigem Abstand zu den Feuermulden niedergelassen und doch treibt ihr die Hitze den Schweiß aus allen Poren. Doch im Gegensatz zu dem erdrückenden Gefühl, dass die Hitze an einem Sommertag in ihr hervorruft hat es hier etwas von Reinigung. Sie kann nicht sagen, wie lange sie der wohligen Mattigkeit hingegeben hat. Irgendwann jedoch hat Briant dann aber doch das Gefühl, etwas zu trinken zu benötigen und verlässt die Halle. In ein Badetuch gewickelt tapst sie in die erste Halle, um sich den Schweiß abzuwaschen und einen Becher Wasser mehr oder wenige in einem Zug hinunter zu stürzen. Die Jungfer von Zuber und Bottich lächelt ihr wissend zu. >Das ist wohl euer erster Besuch im Hârarat?< Briant nickt ein wenig verschämt. Ihr Gegenüber lächelt. >Trink nur ordentlich, sonst wird dir schwindlig, dein Körper hat viel Flüssigkeit verloren. Und am besten gehst du noch in die L‘lewych und dann in die Roýa.< Genau diesen Vorschlag hat man ihr am Empfang auch gemacht und Dank Dars Gutschein kann sie sich das alles gönnen. „Vielen Dank für euren Rat!“ verabschiedet sie sich von der Jungfer, hopst rasch in einen der Zuber und sucht im Anschluss die empfohlenen Hallen auf.

Im Wasser der L’lewych treibend kreisen ihre Gedanken um all das, was in den letzten Siebentagen geschehen ist. In ihrem Kopf versucht sie die Teile zu einem Bild zusammenzufügen: die Ratte an der Tür, die Fee, die aus der Orchidee „geflohen“ ist und nun mit dem Kobold im Kobel das schwer verliebte Paar gibt, die tätowierten Hinterteile, die Stinkbombe, das Ale, der Eislaufplatz vor dem Haus, … und dazwischen Sigournys Verschwinden und die Sorge Tanes und des Spitzohr um sie. Und dann das Bestreben, die Wirtin vom Pfirsich fern zu halten, sie mehr oder weniger unter Schutz zu stellen. Und immer wieder läuft es auf die Schwarze Orchidee und Sigourny hinaus. Sie würde ihre rechte Brust darauf verwetten, dass es da einen Zusammenhang gibt. Dass es nicht wirklich um die Fee geht, dass diese nur der Auslöser für etwas Größeres gewesen ist, dessen ist sie sich schon lange bewusst. Aber was kann es sein? Es muss in der Vergangenheit liegen, wahrscheinlich weit vor der Übernahme des Pfirsichs durch die junge Frau. Sie spricht nie über jene Zeit. Natürlich kennt Briant die Gerüchte um Sigournys kriminelle Vergangenheit und dass zumindest ein Körnchen Wahrheit darin liegen muss, nun ja die Wette wäre ihr ihre linke Brust wert, so sicher ist sie sich, diese zu gewinnen. Die Vergangenheit hat dich eingeholt, denkt sie bei sich und beschließt, dass sie Sigourny direkt fragen wird. Es hat nichts mit Neugierde zu tun, sie will einfach nur wissen, was sie tun kann, um ihr zu helfen … und sie alle zu schützen. Denn dass noch Ärger in der Luft liegt, dessen ist sie sich sicher.


Mit diesem Plan im Kopf steuert sie schließlich Roýa an. Auf einem warmen Steinblock liegend gibt sie sich den massagekundigen Händen eines jungen Mannes hin. Die Behandlung ihrer Schultern entlockt ihr ein leicht schmerzgefärbtes Quicken und eben jenem ein wissendes Lächeln. >Entspannt euch!< „Versuch ich ja!“ Aber mit Fortdauer der Massage erkennen ihre Muskeln was es ihnen bringt und schließlich sind sämtliche Verspannungen gelockert. Wohlig entspannt blickt sie dem Mann nach, als dieser die Nische verlässt. Knackiger Hintern attestiert sie ihm im Geiste ehe sie über sich selbst kichern muss. Im Gegensatz zu heute früh fühlt sie sich frisch und munter und als sie nach Stunden (sie hat gar nicht bemerkt wie die Zeit vergangen ist) die Badehäuser verlässt, ist die Stunde der Ruhe bereits weit überschritten. Briant legt den Kopf in den Nacken. Was sollte sie mit dem Tag nun anfangen? Ein Stimme in Kopf legt ihr nahe, doch zum Pfirsich zurück zu kehren doch zum einen würde Tasha ihr die sieben Höllen heiß machen, wenn sie ihren freien Tag nur zur Hälfte nutzt und zum anderen gibt es zwei Dinge, die sie schon zu lange nicht getan hat: Ihre Familie besuchen und in den Tempel der Inari gehen. Da sie weiß, dass sie ihre Leute im Mogbarviertel sie nicht so schnell wieder gehen lassen würden, lenkt sie ihre Schritte zuerst in Richtung des Tempels.
Inaritempel -->
Lieber eine Hure mit Herz, als eine Edle mit Gift in der Seele

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